e-nitro
nachdem meine letzte reifen klebe aktion irgendwie total in die hose gegangen ist muste ich mir einfallen lassen wie ich die nagelneuen reifen irgendwie wieder von der felge bekommen.
da meine erfahrungen mit backofen und abkochen allesamt unzufriedenstellend verlaufen sind hab ich mal eine andere möglichkeit ausprobiert und bin total zufrieden um es vorweg zu nehmen!
das backen und kochen bringt für meine begriffe viele nachteile fürs material mit sich.
nach meinen erfahrungen kann man die felgen eigentlich grundsätzlich danach wegschmeissen weil sie nur noch eiern und von rundlauf keine rede mehr sein kann.
die reifen leiden nach meinem empfinden auch unter den temperaturen die beim backen/kochen entstehn. mir kam es grundsätzlich immer so vor das die reifen durch das kochen deutlich weicher geworden sind als sie vorher waren... (subjektive geschichte...)
naja, das könnte man noch verschmerzen... aber der stress mit frau/muttern wegen vollgestunken küchen und vermockten töpfen hat mir die beiden "temperaturmethoden" dann doch endgültig verhagelt...
nun ja, für mich sind diese beiden versionen die reifen von den felgen zu bekommen auf jeden fall geschichte!
also wie schon gesagt, einen von mir total lieblos geklebten reifensatz galt es zu lösen. ich hatte durch unergründliche stinkfaulheit und weil ich es eilig hatte die bahnförmige einlage weder an den enden miteinander verklebt, noch dieselbe an der felge mit doppelseitigem klebeband fixiert. nach den ersten paar runden mit meinem "crapwilder" muste ich dann logischerweise feststellen das die einlagen total verrutscht sind. an der nicht geklebten stelle hat die einlage sich über ca.2cm komplett weggedrückt. an einer stelle hatte der reifen also eine extrem weiche stelle weil sich darunter einfach keine einlage mehr befunden hat...
logischerweise sind die pellen total unwuchtig gelaufen und beim durchpusten auf der startbox ist mir der bock fast vom tisch gesprungen wenn ich ihn nicht richtig fest gehalten hab....
das sich DAS nicht positiv auf das fahrverhalten auswirkt wurde mir mit zunemhender fahrzeit immer klarer...
kurz gesagt: ich muste UNBEDINGT nochmal die einlage rausmachen und sie an den enden verkleben.
bevor ich zur anleitung komm wie ich das jetzt gemacht habe will ich noch sagen welche felgen reifen ich benutzt habe, nicht das es hinterher heißt "ich hab meine reifen so wie du beschrieben hast gelöst und alles hat sich AUFGELÖST"
also unbedenklichkeit für aceton kann ich nur bei folgenden felgen/reifen/einlagen garantieren:
Traxxas Sportmaxx Felgen
Pantertire Meatgrinder incl. dazugehörige Einlagen
Aceton hat nicht nur die eigenschaft sekundekleber langsam aufzuweichen und schlussendlich komplett aufzulösen sondern auch noch ein paar andere:
das zeug verfliegt sehr schnell, stinkt desswegen extrem und wenn man es in geschlossenen räumen verarbeitet hat man ruckzuck einen derben brummschädel und bekommt kalte schweißausbrüche wenn man es noch weiter übertreibt... ALSO -> besser open-air arbeiten!!!!
ausserdem endzieht das zeug der haut bei kontakt sofort alle fettreserven und die pfoten sehn aus als ob sie 200jahre keine nivea-creme mehr gesehen hätten... ALSO -> gummihandschuhe tragen oder EXTREM aufpassen und nach kontakt besser mal direkt hände waschen und eincremen.
ausserdem ist das zeug als "Reizend" und "Feuergefährlich" markiert. also die kippen besser auch mal auslassen beim schaffen...
so genug sicherheitshinweise, einfach vorsichtig mit dem zeug sein!!!!
fragen wie "wo kann ich das zeug kaufen?" kann ich leider nicht beantworten. ich hab eine connection aber die gibt auch nur kleine mengen her, desswegen hab ich mich auch bemüht die sache möglichst "aceton-sparend" umzusetzten... ich weiß es nicht genau aber es könnte sein das man kleine mengen in der apotheke bekommen kann...
kommen wir nun zum eigentlichen thema:
die sportmaxx-felge hat den unglaublichen vorteil das eine cola (oder mezzo) pfandflache genau unten reinpasst und nach leichtem druck die felge dicht abschließt. in die sich ergebende "furche" zwischen flasche, felgenhorn und reifen habe ich dann einfach mehrmals (3x) das Aceton eingefüllt und verdunsten lassen.
so, erstmal bilder dazu:
da meine erfahrungen mit backofen und abkochen allesamt unzufriedenstellend verlaufen sind hab ich mal eine andere möglichkeit ausprobiert und bin total zufrieden um es vorweg zu nehmen!
das backen und kochen bringt für meine begriffe viele nachteile fürs material mit sich.
nach meinen erfahrungen kann man die felgen eigentlich grundsätzlich danach wegschmeissen weil sie nur noch eiern und von rundlauf keine rede mehr sein kann.
die reifen leiden nach meinem empfinden auch unter den temperaturen die beim backen/kochen entstehn. mir kam es grundsätzlich immer so vor das die reifen durch das kochen deutlich weicher geworden sind als sie vorher waren... (subjektive geschichte...)
naja, das könnte man noch verschmerzen... aber der stress mit frau/muttern wegen vollgestunken küchen und vermockten töpfen hat mir die beiden "temperaturmethoden" dann doch endgültig verhagelt...
nun ja, für mich sind diese beiden versionen die reifen von den felgen zu bekommen auf jeden fall geschichte!
also wie schon gesagt, einen von mir total lieblos geklebten reifensatz galt es zu lösen. ich hatte durch unergründliche stinkfaulheit und weil ich es eilig hatte die bahnförmige einlage weder an den enden miteinander verklebt, noch dieselbe an der felge mit doppelseitigem klebeband fixiert. nach den ersten paar runden mit meinem "crapwilder" muste ich dann logischerweise feststellen das die einlagen total verrutscht sind. an der nicht geklebten stelle hat die einlage sich über ca.2cm komplett weggedrückt. an einer stelle hatte der reifen also eine extrem weiche stelle weil sich darunter einfach keine einlage mehr befunden hat...
logischerweise sind die pellen total unwuchtig gelaufen und beim durchpusten auf der startbox ist mir der bock fast vom tisch gesprungen wenn ich ihn nicht richtig fest gehalten hab....
das sich DAS nicht positiv auf das fahrverhalten auswirkt wurde mir mit zunemhender fahrzeit immer klarer...
kurz gesagt: ich muste UNBEDINGT nochmal die einlage rausmachen und sie an den enden verkleben.
bevor ich zur anleitung komm wie ich das jetzt gemacht habe will ich noch sagen welche felgen reifen ich benutzt habe, nicht das es hinterher heißt "ich hab meine reifen so wie du beschrieben hast gelöst und alles hat sich AUFGELÖST"
also unbedenklichkeit für aceton kann ich nur bei folgenden felgen/reifen/einlagen garantieren:
Traxxas Sportmaxx Felgen
Pantertire Meatgrinder incl. dazugehörige Einlagen
Aceton hat nicht nur die eigenschaft sekundekleber langsam aufzuweichen und schlussendlich komplett aufzulösen sondern auch noch ein paar andere:
das zeug verfliegt sehr schnell, stinkt desswegen extrem und wenn man es in geschlossenen räumen verarbeitet hat man ruckzuck einen derben brummschädel und bekommt kalte schweißausbrüche wenn man es noch weiter übertreibt... ALSO -> besser open-air arbeiten!!!!
ausserdem endzieht das zeug der haut bei kontakt sofort alle fettreserven und die pfoten sehn aus als ob sie 200jahre keine nivea-creme mehr gesehen hätten... ALSO -> gummihandschuhe tragen oder EXTREM aufpassen und nach kontakt besser mal direkt hände waschen und eincremen.
ausserdem ist das zeug als "Reizend" und "Feuergefährlich" markiert. also die kippen besser auch mal auslassen beim schaffen...
so genug sicherheitshinweise, einfach vorsichtig mit dem zeug sein!!!!
fragen wie "wo kann ich das zeug kaufen?" kann ich leider nicht beantworten. ich hab eine connection aber die gibt auch nur kleine mengen her, desswegen hab ich mich auch bemüht die sache möglichst "aceton-sparend" umzusetzten... ich weiß es nicht genau aber es könnte sein das man kleine mengen in der apotheke bekommen kann...
kommen wir nun zum eigentlichen thema:
die sportmaxx-felge hat den unglaublichen vorteil das eine cola (oder mezzo) pfandflache genau unten reinpasst und nach leichtem druck die felge dicht abschließt. in die sich ergebende "furche" zwischen flasche, felgenhorn und reifen habe ich dann einfach mehrmals (3x) das Aceton eingefüllt und verdunsten lassen.
so, erstmal bilder dazu:
) geschüttet und mit einem pinsel die bereits aufgelösten kleberreste abgelöst und mit dem aceton auf den deckel (kommt später noch zum einsatz) ausgeschüttet.
)