Springer@WW
Bitte schön:
Diffs:
Diffschrauben
Im Baukasten liegen 8 mm Schrauben zur Montage des Tellerades auf dem Housing bei. Zur Sicherheit, vor allem bei der Verwendung von 28er Motoren solltet Ihr 10 oder 12 mm lange Schrauben verwenden.
Dichtigkeit der Diffs
Ab und an mal ist zu hören die Diffs seien nicht immer dicht. Hier gibts Abhilfe. Vor der Montage nehmt Ihr das Housing und 800er Schmirgelpapier. Legt beides auf den Tisch und fahrt mit dem Housing in kreisenden Bewegungen 3-4 x über das Schmirgelpapier. Damit werden Unebenheiten begradigt. Achtung, nicht zuviel abtragen, nur so, das eine glatte Oberfläche entsteht. Die Grate ab Werk sind kaum zu sehen.
Werimmer noch Probleme haben sollte, der kann die Dicht-O-ringe mal gegen die von Tony Screws Klick Klack tauschen, dann ist ruhe.

Montage von Tellerrad
Bei der montage des Tellerrades müsst Ihr aufpassen das Ihr die Löcher des Housings trefft. Verdreht Ihr das Housing, so kann die Schraube in die Aussparung der Kreuzwelle kommen. Resultat: Das Tellerrad wird zwar fest, aber das Diff lässt sich nicht drehen.

Warum keine O-Ringe hinter den Planetenrädern
In der Anleitung wird der Einbau von O-Ringen hinter den Planetenrädern gezeigt. Diese sperren das Diff zusätzlich zum Öl. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die O-Ringe nur kurz halten bzw. die Sperrwirkung nicht konstant bleibt. Deshalb besser ganz raus lassen und alles wird gut. Aber Achtung, es sind nicht die beiden Dichtungen hinter den Sonnenrädern gemeint.

Leichtlaufende Diffs von Anfang an
Nach dem Zusammenbau zwickt es noch hier und da, die Diffs laufen etwas ruppig. Das kommt dadurch, weil sich die Kreuzwellen einschl. Planeten und Sonnenräder noch nicht freigelaufen haben. Wen das stört und sofort frei laufende Diffs haben will, der spannt das Diff in einen Akkubohrer oder Bohrmaschine, knapp 1 min in beide Richtungen langsam laufen lassen und das Diff läuft nun wie es soll.

Zu kurze hintere CVD´s
Habt Ihr alles probiert und Eure hinteren CVD´s sind immer noch zu kurz? Dann habt Ihr die C-Hubs verkehrt eingebaut. Einfach die C-Hubs von links nach rechts tauschen, so das die Befestigungslasche zur Aufnahme von Schmutzabweisern nach hinten zeigt. Siehe da, Die CVD´s passen.

Pins bei dem Querlenkerhalter vorne/hinten (unten)
Der o.g. genannte Querlenkerhalter ist aus Kunststoff. Durch Bewegung im Chassis und ständige Belastung gehen irgendwann die Pins die ins Chassis gesteckt werden kaputt. Der Querlenkerhalter wird dann nur noch durch die beiden Schrauben in der Getriebbox festgehalten.
Wen das stört und keine neuen kaufen will, kann sich für paar Cent weiterhelfen. Ihr nehmt zwei M 2,5 Madenschrauben von ca. 12 mm länge und schraubt diese in die Pins des Querlenkerhalters und schon halten diese deutlich länger.

Dämpfer
Wenn Ihr die Dämpfer aufgebaut und nachgemessen habt ob die beiden paare jeweils gleich lang sind, dann geht es ans befüllen. Öl rein und senkrecht paar Sekunden stehen lassen bis alle Luftblasen raus sind. Hilfreich sind die Kunststoffhalter an denen man die Dämpfer befestigigen kann. Deckel drauf und nun jeweils einen Dämpfer in die rechte und linke Hand. Nun den Deckel des Dämpfers auf die Tischplaatte auflegen und mit dem Daumen die kolbenstangen runter drücken. jetzt beide Kolbenstangen gleichzeitig los lassen. Beide sollten exakt gleich schnell und weit raus fahren. Machen sie das nicht, habt Ihr die Dämpfer ungleich befüllt. Setzen 6, von vorne.
Alternativ könnt Ihr auch die Kolbenstangen gegeneinander drücken und dann los lassen.
Wer es exakt haben will bekommt von Losi ein Tool was genau anzeigt was Sache ist.
Das ganze erfolgt ohne eingebaute Federn !


Schutztüllen
Nicht nur beim Einau, sondern auch später im Betrieb ist es sehr wichtig das die Schutztüllen richtig sitzen. Die im 5T verwendeten Dämpfer sind meiner Meinung nach eine der besten auf dem Markt. Von der Funktion und Dichtigkeit. Dies können die aber nur vollbringen wenn die Tüllen ganz sind. Geht im Betrieb eine kaputt, ist es ratsam diese gegen eine neue auszutauschen, so wird sichergestellt, das die O-Ringe im Dämpfer lange halten und das Öl wie gewohnt Glasklar bleibt.

Spritfilter / Spritschlauch
Über die Verlegung des Spritschlauches und dessen Länge gibt es genug Philosophien. Ich bevorzuge die Kurzform ohne viel Schnick Schnack. Leider ist Werksseitig am Tank keine Halterung für die Spritschläuche vorgesehen. Diese kann man aber durch leichtes anschleifen des Tankes mit Sekundenkleber festkleben. Das hält überraschend gut und hilft Ordnung schaffen.
Wer den Spritfilter verwenden will, kann den Halter am unteren Ende etwas schräg abschleifen. Ergebnis: Der Filter sitzt nicht waagrecht sondern mit Steigung zum Motor. Es kommt zu keinen Problemen aufgrund von angesammelter Luft im Spritfilter. Das sind zumindest meine Erfahrungen. Die Unterlegscheiben habe ich angebracht, um den Spritschlauch höher am Gas/Bremsgestänge vorbei verlegen zu können.


Bremsbeläge / Bremsbelagführung
Die Standard Bremsbeläge funktioniern anfangs recht gut mit den Bremsscheiben, jedoch je älter die Beläge werden, desto softer wird die Bremse. Durchweg gute Erfahrungen wurden mit den Tuningbremsscheiben mit Alukern aus dem Thunder Tiger S3 gemacht. Diese werden ohne Beläge gefahren bzw. gebremst. Also blaue Beläge raus und neue Scheibe rein. Funzt 1a die ganze Saison.
Die Bremsbacken/Beläge werden laut Baukasten mit normalen Schrauben am Mitteldiffhalter befestigt. Das funzt eigentlich recht gut, besser geht es jedoch mit Schrauben aus dem Thunder Tiger ST-1. Die sind jeweils am Ende rundgeschliffen und haben kein Gewinde. Resultat: Die Beläge laufen leichter hin und her. Alternativ kann man auch die Schrauben hinten am Kopf rund schleifen. Das Resultat ist gleich.
Um sicherzustellen das die Bremsbacken immer trennen und der Antriebsstrang frei läuft, kann man zwischen die Backen Federn einbauen. Hierzu nimmt man zwei kullifedern, schneidet diese auf Länge und montiert sie zwischen die Backen. So trennen die Backen immer wie sie sollen.

Empfängerbox / Antennenkabel / Radioplatte
Das Empfängerkabel kann man vor Abschürfungen und Knicken schützen, indem man ein Stück Spritschlauch vom innern der Empfängerbox bis an den Anfang der Haltefeder montiert. So ist das normal freiliegende Kabel geschützt. Um den Spritschlauch in die Box zu bekommen, muss man die werksseitige Öffnung für das Kabel mit dem Dremel etwas aufweiten.

Halter für die Radioplatte / Empfängerbox
Auch der beste Kunststoff gibt irgendwann nach, Folge, die Schrauben greifen nicht mehr im Material.
Wer den Wagen des öfteren zerlegt, wird irgendwann feststellen das die Schrauben in den Haltern für die Radioplatte und Empfängerbox nicht mehr so gut greifen,. Abhilfe können hier Gewindeeinsätze aus Messing schaffen. Die Einsätze gibt es in verschiiedenen Ausführungen. Zum einschrauben, einschlagen etc. Ok Die genannten Teile kosten nicht die Welt, aber wie es so ist, greifen ausgerechnet beim Rennen oder sonst wo, die Schrauben nicht mehr und der nächste Shop ist weit, weit weg......
Also Einsätze für paar Euro besorgen und in die E-Teilekiste legen. Bei bedarf die Einsätze dann in die ursprünglichen Gewindebohrungen einschlagen oder schrauben und schon hält das ganze wieder. Bei den einsätzen zum einschlagen muss man evtl. die Gewindebohrungen vergrößern.
natürlich kann man die Vorgehensweise überall dort anwenden, wo genug Materialstärke vorhanden ist um die Einsätze einbauen zu können.



Gas-Bremsgestänge mit ACE/TT Servos
Viele Wege fürn nach Rom und ich zeige einen davon. Die TT Servos haben ein recht hohes oberes Gehäuse. Bei der Montage des beiliegenden Gestänges schleift der untere Gewindestangenhalter am Servogehäuse. Man kann also diesen etwas abschleifen, was das material schwächt, oder nach anderen Lösungen suchen. Eine davon ist die Verwendung des Gas/Bremsgestänges aus dem Thunder Tiger ST-1 / EB4 S3. Das besondere daran ist das beide Gewindestangen zur Anlenkung der Bremse parallel sitzen, was die Einstellerei deutlich vereinfacht. Zum Einbau des Gestänges braucht Ihr noch einen langen Bremsextender aus dem Mugenzubehör. Ingsgesamt kosten die Teile ~ 10 € und schützen das Gehäuse vor Beschädigung. Bei dem Anlenkungskit ist alles dabei was man benötigt. Bestellnummern siehe Fotos. (PS nein der Vergaser sitzt nicht richtig, der Motor ist für die Fotos nur provisorisch eingesetzt worden)
Achja, es kann notwendig sein den Anlenkdraht der auf den hinteren Extender montiert wird, etwas zu kürzen.
Ist alles verbaut, ist genug Luft und alles wird gut




To be continued........
Nachmachen auf eigene Gefahr !
Diffs:
Diffschrauben
Im Baukasten liegen 8 mm Schrauben zur Montage des Tellerades auf dem Housing bei. Zur Sicherheit, vor allem bei der Verwendung von 28er Motoren solltet Ihr 10 oder 12 mm lange Schrauben verwenden.
Dichtigkeit der Diffs
Ab und an mal ist zu hören die Diffs seien nicht immer dicht. Hier gibts Abhilfe. Vor der Montage nehmt Ihr das Housing und 800er Schmirgelpapier. Legt beides auf den Tisch und fahrt mit dem Housing in kreisenden Bewegungen 3-4 x über das Schmirgelpapier. Damit werden Unebenheiten begradigt. Achtung, nicht zuviel abtragen, nur so, das eine glatte Oberfläche entsteht. Die Grate ab Werk sind kaum zu sehen.
Werimmer noch Probleme haben sollte, der kann die Dicht-O-ringe mal gegen die von Tony Screws Klick Klack tauschen, dann ist ruhe.

Montage von Tellerrad
Bei der montage des Tellerrades müsst Ihr aufpassen das Ihr die Löcher des Housings trefft. Verdreht Ihr das Housing, so kann die Schraube in die Aussparung der Kreuzwelle kommen. Resultat: Das Tellerrad wird zwar fest, aber das Diff lässt sich nicht drehen.

Warum keine O-Ringe hinter den Planetenrädern
In der Anleitung wird der Einbau von O-Ringen hinter den Planetenrädern gezeigt. Diese sperren das Diff zusätzlich zum Öl. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die O-Ringe nur kurz halten bzw. die Sperrwirkung nicht konstant bleibt. Deshalb besser ganz raus lassen und alles wird gut. Aber Achtung, es sind nicht die beiden Dichtungen hinter den Sonnenrädern gemeint.

Leichtlaufende Diffs von Anfang an
Nach dem Zusammenbau zwickt es noch hier und da, die Diffs laufen etwas ruppig. Das kommt dadurch, weil sich die Kreuzwellen einschl. Planeten und Sonnenräder noch nicht freigelaufen haben. Wen das stört und sofort frei laufende Diffs haben will, der spannt das Diff in einen Akkubohrer oder Bohrmaschine, knapp 1 min in beide Richtungen langsam laufen lassen und das Diff läuft nun wie es soll.

Zu kurze hintere CVD´s
Habt Ihr alles probiert und Eure hinteren CVD´s sind immer noch zu kurz? Dann habt Ihr die C-Hubs verkehrt eingebaut. Einfach die C-Hubs von links nach rechts tauschen, so das die Befestigungslasche zur Aufnahme von Schmutzabweisern nach hinten zeigt. Siehe da, Die CVD´s passen.

Pins bei dem Querlenkerhalter vorne/hinten (unten)
Der o.g. genannte Querlenkerhalter ist aus Kunststoff. Durch Bewegung im Chassis und ständige Belastung gehen irgendwann die Pins die ins Chassis gesteckt werden kaputt. Der Querlenkerhalter wird dann nur noch durch die beiden Schrauben in der Getriebbox festgehalten.
Wen das stört und keine neuen kaufen will, kann sich für paar Cent weiterhelfen. Ihr nehmt zwei M 2,5 Madenschrauben von ca. 12 mm länge und schraubt diese in die Pins des Querlenkerhalters und schon halten diese deutlich länger.

Dämpfer
Wenn Ihr die Dämpfer aufgebaut und nachgemessen habt ob die beiden paare jeweils gleich lang sind, dann geht es ans befüllen. Öl rein und senkrecht paar Sekunden stehen lassen bis alle Luftblasen raus sind. Hilfreich sind die Kunststoffhalter an denen man die Dämpfer befestigigen kann. Deckel drauf und nun jeweils einen Dämpfer in die rechte und linke Hand. Nun den Deckel des Dämpfers auf die Tischplaatte auflegen und mit dem Daumen die kolbenstangen runter drücken. jetzt beide Kolbenstangen gleichzeitig los lassen. Beide sollten exakt gleich schnell und weit raus fahren. Machen sie das nicht, habt Ihr die Dämpfer ungleich befüllt. Setzen 6, von vorne.
Alternativ könnt Ihr auch die Kolbenstangen gegeneinander drücken und dann los lassen.
Wer es exakt haben will bekommt von Losi ein Tool was genau anzeigt was Sache ist.
Das ganze erfolgt ohne eingebaute Federn !


Schutztüllen
Nicht nur beim Einau, sondern auch später im Betrieb ist es sehr wichtig das die Schutztüllen richtig sitzen. Die im 5T verwendeten Dämpfer sind meiner Meinung nach eine der besten auf dem Markt. Von der Funktion und Dichtigkeit. Dies können die aber nur vollbringen wenn die Tüllen ganz sind. Geht im Betrieb eine kaputt, ist es ratsam diese gegen eine neue auszutauschen, so wird sichergestellt, das die O-Ringe im Dämpfer lange halten und das Öl wie gewohnt Glasklar bleibt.

Spritfilter / Spritschlauch
Über die Verlegung des Spritschlauches und dessen Länge gibt es genug Philosophien. Ich bevorzuge die Kurzform ohne viel Schnick Schnack. Leider ist Werksseitig am Tank keine Halterung für die Spritschläuche vorgesehen. Diese kann man aber durch leichtes anschleifen des Tankes mit Sekundenkleber festkleben. Das hält überraschend gut und hilft Ordnung schaffen.
Wer den Spritfilter verwenden will, kann den Halter am unteren Ende etwas schräg abschleifen. Ergebnis: Der Filter sitzt nicht waagrecht sondern mit Steigung zum Motor. Es kommt zu keinen Problemen aufgrund von angesammelter Luft im Spritfilter. Das sind zumindest meine Erfahrungen. Die Unterlegscheiben habe ich angebracht, um den Spritschlauch höher am Gas/Bremsgestänge vorbei verlegen zu können.


Bremsbeläge / Bremsbelagführung
Die Standard Bremsbeläge funktioniern anfangs recht gut mit den Bremsscheiben, jedoch je älter die Beläge werden, desto softer wird die Bremse. Durchweg gute Erfahrungen wurden mit den Tuningbremsscheiben mit Alukern aus dem Thunder Tiger S3 gemacht. Diese werden ohne Beläge gefahren bzw. gebremst. Also blaue Beläge raus und neue Scheibe rein. Funzt 1a die ganze Saison.
Die Bremsbacken/Beläge werden laut Baukasten mit normalen Schrauben am Mitteldiffhalter befestigt. Das funzt eigentlich recht gut, besser geht es jedoch mit Schrauben aus dem Thunder Tiger ST-1. Die sind jeweils am Ende rundgeschliffen und haben kein Gewinde. Resultat: Die Beläge laufen leichter hin und her. Alternativ kann man auch die Schrauben hinten am Kopf rund schleifen. Das Resultat ist gleich.
Um sicherzustellen das die Bremsbacken immer trennen und der Antriebsstrang frei läuft, kann man zwischen die Backen Federn einbauen. Hierzu nimmt man zwei kullifedern, schneidet diese auf Länge und montiert sie zwischen die Backen. So trennen die Backen immer wie sie sollen.

Empfängerbox / Antennenkabel / Radioplatte
Das Empfängerkabel kann man vor Abschürfungen und Knicken schützen, indem man ein Stück Spritschlauch vom innern der Empfängerbox bis an den Anfang der Haltefeder montiert. So ist das normal freiliegende Kabel geschützt. Um den Spritschlauch in die Box zu bekommen, muss man die werksseitige Öffnung für das Kabel mit dem Dremel etwas aufweiten.

Halter für die Radioplatte / Empfängerbox
Auch der beste Kunststoff gibt irgendwann nach, Folge, die Schrauben greifen nicht mehr im Material.
Wer den Wagen des öfteren zerlegt, wird irgendwann feststellen das die Schrauben in den Haltern für die Radioplatte und Empfängerbox nicht mehr so gut greifen,. Abhilfe können hier Gewindeeinsätze aus Messing schaffen. Die Einsätze gibt es in verschiiedenen Ausführungen. Zum einschrauben, einschlagen etc. Ok Die genannten Teile kosten nicht die Welt, aber wie es so ist, greifen ausgerechnet beim Rennen oder sonst wo, die Schrauben nicht mehr und der nächste Shop ist weit, weit weg......
Also Einsätze für paar Euro besorgen und in die E-Teilekiste legen. Bei bedarf die Einsätze dann in die ursprünglichen Gewindebohrungen einschlagen oder schrauben und schon hält das ganze wieder. Bei den einsätzen zum einschlagen muss man evtl. die Gewindebohrungen vergrößern.
natürlich kann man die Vorgehensweise überall dort anwenden, wo genug Materialstärke vorhanden ist um die Einsätze einbauen zu können.



Gas-Bremsgestänge mit ACE/TT Servos
Viele Wege fürn nach Rom und ich zeige einen davon. Die TT Servos haben ein recht hohes oberes Gehäuse. Bei der Montage des beiliegenden Gestänges schleift der untere Gewindestangenhalter am Servogehäuse. Man kann also diesen etwas abschleifen, was das material schwächt, oder nach anderen Lösungen suchen. Eine davon ist die Verwendung des Gas/Bremsgestänges aus dem Thunder Tiger ST-1 / EB4 S3. Das besondere daran ist das beide Gewindestangen zur Anlenkung der Bremse parallel sitzen, was die Einstellerei deutlich vereinfacht. Zum Einbau des Gestänges braucht Ihr noch einen langen Bremsextender aus dem Mugenzubehör. Ingsgesamt kosten die Teile ~ 10 € und schützen das Gehäuse vor Beschädigung. Bei dem Anlenkungskit ist alles dabei was man benötigt. Bestellnummern siehe Fotos. (PS nein der Vergaser sitzt nicht richtig, der Motor ist für die Fotos nur provisorisch eingesetzt worden)
Achja, es kann notwendig sein den Anlenkdraht der auf den hinteren Extender montiert wird, etwas zu kürzen.
Ist alles verbaut, ist genug Luft und alles wird gut




To be continued........
Nachmachen auf eigene Gefahr !