Stefan Blank
Nun habe ich einen neuen Vergaser gekauft und bin gerade fertsch geworden mit den Grundeinstellungen und der Probefahrt (übrigens wieder im Stadtpark zwischen vielen Joggern, Walkern und Gassigehern ohne Mäcker) da naht doch schon das nächste Ungemach.
Beim Fahren gabs plötzlich Geräusche von übergnaulenden Zahnrädern.
Ich habe zunächst mal versucht, den Ursprung der Geräusche zu lokalisieren. Allzuviel gibt´s da nicht zu suchen... das Zahnrad auf der Getriebewelle leidet unter Karies, weil die kleine Aluplatte, die den Abstand zwischen Motor und Hinterachse bestimmt, gebrochen ist.
Na, ist nicht so schlimm... dachte ich. Also schnell die Schrauben lösen... sooooon Schiet, was Loctite alles so festhält... Die Schrauben der Zahnräder lösen sich nicht.
Also bauen wir die Getriebeplatte aus. Dabei stelle ich fest, dass der Alumitnehmer für das 48er in der Aufnahme bereits wieder so ausgeschlagen ist, dass die Getriebewelle insgesamt 2mm Spiel aufweist. Das wäre dann schon der 2. Mitnehmer auf 2 Tankfüllungen.
Mit vieeeel Geduld und noch mehr Spucke löst sich der Mitnehmer für die HA-Bremse, dann die kleinen Inbus-Schrauben am großen Alu-Motorbock gelöst.... ssssst, knack - was war das? Eine der kleinen Inbus-Schrauben hat innen keine 6-Kante mehr.
Aba... det mach ja nüscht... nehm icke eben die jroße mit den zehna-Kopp, wa. Ratsche anjesetzt - ritsch-ratsch - knack. Abjerissen.
Ist ja nicht weiter schlimm. Dann nehme ich -eben schnell- den Motor raus, schnell mit einem Körnerschlag den Ansatz für den 2mm Bohrer gesetzt und ausbohren das vermaledeite Ding.
Also den 3mm Inbus von unten an die versenkten Inbus-Schrauben für den kleinen Motorhalter. 2 Schrauben lösen sich wie Butter, die dritte jedoch macht Streit. Nachdem auch hier der Inbus vergniedelt ist, hilft nur noch der kleine Kreuzmeißel.
Nach einer Stunde und vielen Blauen Flecken auf den Knöcheln der linken Hand ist der Motor ausgebaut.
Jetzt muss ich erst mal einkaufen gehen. Allerdings die Schrauben hole ich gleich im Fachhandel, genauso wie die Inbusschlüssel, die ich bei dieser Aktion hingerichtet habe.
Naja... bis Ostern (und damit der Strand von Lakolk auf Römö) ist ja noch etwas Zeit.
Beim Fahren gabs plötzlich Geräusche von übergnaulenden Zahnrädern.
Ich habe zunächst mal versucht, den Ursprung der Geräusche zu lokalisieren. Allzuviel gibt´s da nicht zu suchen... das Zahnrad auf der Getriebewelle leidet unter Karies, weil die kleine Aluplatte, die den Abstand zwischen Motor und Hinterachse bestimmt, gebrochen ist.
Na, ist nicht so schlimm... dachte ich. Also schnell die Schrauben lösen... sooooon Schiet, was Loctite alles so festhält... Die Schrauben der Zahnräder lösen sich nicht.
Also bauen wir die Getriebeplatte aus. Dabei stelle ich fest, dass der Alumitnehmer für das 48er in der Aufnahme bereits wieder so ausgeschlagen ist, dass die Getriebewelle insgesamt 2mm Spiel aufweist. Das wäre dann schon der 2. Mitnehmer auf 2 Tankfüllungen.
Mit vieeeel Geduld und noch mehr Spucke löst sich der Mitnehmer für die HA-Bremse, dann die kleinen Inbus-Schrauben am großen Alu-Motorbock gelöst.... ssssst, knack - was war das? Eine der kleinen Inbus-Schrauben hat innen keine 6-Kante mehr.
Aba... det mach ja nüscht... nehm icke eben die jroße mit den zehna-Kopp, wa. Ratsche anjesetzt - ritsch-ratsch - knack. Abjerissen.
Ist ja nicht weiter schlimm. Dann nehme ich -eben schnell- den Motor raus, schnell mit einem Körnerschlag den Ansatz für den 2mm Bohrer gesetzt und ausbohren das vermaledeite Ding.
Also den 3mm Inbus von unten an die versenkten Inbus-Schrauben für den kleinen Motorhalter. 2 Schrauben lösen sich wie Butter, die dritte jedoch macht Streit. Nachdem auch hier der Inbus vergniedelt ist, hilft nur noch der kleine Kreuzmeißel.
Nach einer Stunde und vielen Blauen Flecken auf den Knöcheln der linken Hand ist der Motor ausgebaut.
Jetzt muss ich erst mal einkaufen gehen. Allerdings die Schrauben hole ich gleich im Fachhandel, genauso wie die Inbusschlüssel, die ich bei dieser Aktion hingerichtet habe.
Naja... bis Ostern (und damit der Strand von Lakolk auf Römö) ist ja noch etwas Zeit.

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