Stefan Blank
...hätte so schön werden können. Naja, vom Wetter her keine Frage. Doch was soll ich sagen... der kleine Streithammel machte seinem Namen wieder alle Ehre.
Ich war guter Dinge, denn die Bremse war wieder hergestellt, mit selbst gedrehten Bremsscheiben aus GfK/Epoxidharz.
Am Karfreitag war es mir etwas langweilig und so beschloss ich, den "SuperAttack" zu starten. Sofort - so hatte ich den Eindruck - wurden aus Sandkörnern Menschen. Die wollten unbedingt bei den Fahrversuchen am Strand zuschauen.
Schön warm fahren und nach 10 Minuten dann auch mal ein paar "lange Schläge" mit Vollgas.
Beifallskundgebungen von den Zuschauerrängen für einige "akrobatische" Einlagen... nein - keine seitlichen Sandrollen oder eingesprungene Rittberger, lediglich einige 360 grad - Drehungen aus voller Geschwindigkeit ohne Überschläge.
Nach etwa 15 zügigen Fahrminuten und fast einer Tankfüllung rief ich dann den "kleinen Sinker": "Bei Fuß!"
Zügig rollte er in Richtung des Signalgebers, beim Komando "Sitz - Platz - Kusch" allerdings gab es keine Reaktion und so konnte ich mich nur mit einem beherzten "Becker-Hecht" vor einer Kollision mit 11 Kilo Auto retten.
Was war passiert?
Natürlich hat wieder einmal die Bremse den Geist aufgegeben. Die Vierkant-Löcher der "neu" gemachten Bremsscheiben haben sich angesichts der hohen Geschwindigkeiten und starken Verzögerungswerte "wider Erwarten rund gedreht".
Alte
Die Suche nach Ersatzbremsscheiben gestaltete sich recht einfach... ich hatte keine mit.
Also... verantwortungsbewusst, wie ich nun mal bin, habe ich den "Stinker" in der Garage geparkt, denn der Strand in Lakolk ist groß und war auch gut besucht.
Bei der Suche nach "Ersatz" habe ich alles versucht. Im Hafen von Havneby in einem Schrottcontainer fand ich dann eine Flexscheibe aus der ich zwei 40mm-Bremsscheiben basteln wollte. Den Dremel hatte ich ja an Bord meines Wohnmobils.
Aber so eine ausgewachsene Flexscheibe ist mit einem Dremel nicht "klein zu kriegen".
(jetzt kann ich mir für den Dremel erst mal neues Zubehör kaufen)
Ich hab´s dann aufgegeben und mich in Zeiten des "Alleinseins" ( wenn meine Frau sich eine Auszeit
genommen hat oder die Gespräche mit den Nachbarn sich begannen um Unwohlsein zu drehen (ssssss......
)) mit den Dingen zu beschäftigen, die - bei zu hoher Konzentration - dafür sorgen, dass das Bewusstsein mehr oder weniger getrübt wird.
Heute habe ich es dann geschafft, dem Stinker neue Bremsscheiben zu drehen -
aus Alu und mit Bremssteinen aus GfK / Epoxidharz.
Nun bin ich mal gespannt, wie lange diese Kombination jetzt hält.
Wenn der "kleine Stinker" wieder fährt,
dann ist das einen A......-Uralt wert!
Ich war guter Dinge, denn die Bremse war wieder hergestellt, mit selbst gedrehten Bremsscheiben aus GfK/Epoxidharz.
Am Karfreitag war es mir etwas langweilig und so beschloss ich, den "SuperAttack" zu starten. Sofort - so hatte ich den Eindruck - wurden aus Sandkörnern Menschen. Die wollten unbedingt bei den Fahrversuchen am Strand zuschauen.
Schön warm fahren und nach 10 Minuten dann auch mal ein paar "lange Schläge" mit Vollgas.
Beifallskundgebungen von den Zuschauerrängen für einige "akrobatische" Einlagen... nein - keine seitlichen Sandrollen oder eingesprungene Rittberger, lediglich einige 360 grad - Drehungen aus voller Geschwindigkeit ohne Überschläge.
Nach etwa 15 zügigen Fahrminuten und fast einer Tankfüllung rief ich dann den "kleinen Sinker": "Bei Fuß!"
Zügig rollte er in Richtung des Signalgebers, beim Komando "Sitz - Platz - Kusch" allerdings gab es keine Reaktion und so konnte ich mich nur mit einem beherzten "Becker-Hecht" vor einer Kollision mit 11 Kilo Auto retten.
Was war passiert?
Natürlich hat wieder einmal die Bremse den Geist aufgegeben. Die Vierkant-Löcher der "neu" gemachten Bremsscheiben haben sich angesichts der hohen Geschwindigkeiten und starken Verzögerungswerte "wider Erwarten rund gedreht".
Alte
Die Suche nach Ersatzbremsscheiben gestaltete sich recht einfach... ich hatte keine mit.
Also... verantwortungsbewusst, wie ich nun mal bin, habe ich den "Stinker" in der Garage geparkt, denn der Strand in Lakolk ist groß und war auch gut besucht.
Bei der Suche nach "Ersatz" habe ich alles versucht. Im Hafen von Havneby in einem Schrottcontainer fand ich dann eine Flexscheibe aus der ich zwei 40mm-Bremsscheiben basteln wollte. Den Dremel hatte ich ja an Bord meines Wohnmobils.
Aber so eine ausgewachsene Flexscheibe ist mit einem Dremel nicht "klein zu kriegen".
(jetzt kann ich mir für den Dremel erst mal neues Zubehör kaufen)
Ich hab´s dann aufgegeben und mich in Zeiten des "Alleinseins" ( wenn meine Frau sich eine Auszeit
genommen hat oder die Gespräche mit den Nachbarn sich begannen um Unwohlsein zu drehen (ssssss......
)) mit den Dingen zu beschäftigen, die - bei zu hoher Konzentration - dafür sorgen, dass das Bewusstsein mehr oder weniger getrübt wird.
Heute habe ich es dann geschafft, dem Stinker neue Bremsscheiben zu drehen -
aus Alu und mit Bremssteinen aus GfK / Epoxidharz.Nun bin ich mal gespannt, wie lange diese Kombination jetzt hält.
Wenn der "kleine Stinker" wieder fährt,
dann ist das einen A......-Uralt wert!