Stefan Blank
Vorgestern war ich mal wieder im schönen Stadtpark.
Dolles Wetter, überwiegend nette Menschen um mich herum. Ok... es gab natürlich auch einige Jogger, die vielleicht etwas angefressen waren, weil sie sich durch ein paar kleine Staubwolken kämpfen mussten (...um 10 Meter weiter an einer stark befahrenen Straße, im Stand hüpfend, darauf zu warten, eine Möglichkeit zu finden, gefahrlos auf die andere Seite zu kommen).
Aber es gab auch einige, die interessiert (nicht nur dumme) Fragen gestellt haben.
Dort, wo´s auf die Rad- und Laufwege ging, war ein zügiges Vorwärtskommen nur eingeschränkt möglich (1. "körniges Geläuf" und somit nur wenig Grip, 2. starker "Verkehr" (neinnnnn... Fußgänger)
Also bin ich mehr auf der Wiese gefahren. Wo das Gras kurz war... AK-Voraus... wo´s lang war... war´s hinterher kurz...hihihi.
Einen "Mauli-Hügel" habe ich in voller Fahrt eingeebnet. Davon hätte ich gern ein Foto gehabt. Und nach einer Viertelstunde "auf-und-ab-und-kreuz-und-quer" habe ich dann den Stinker "bei Fuß" gerufen. Kam auch sofort, doch anstelle im Leerlauf auf weitere Befehle zu warten, hat er selbstständig entschieden: AUS !
Hmmmm....
Da das "AUS" ziemlich plötzlich eintrat, hatte ich schon die Befürchtung, mein optimistisches Mischungsverhältnis hätte dazu geführt, ein etwas größeres Loch in´s ohnehin arg strapazierte Budget reißen zu wollen.
Also zog ich ein paar mal an der "Reißleine".
Keine Reaktion.
Dann hab ich mich allerdings gewundert, dass beim Startvorgang die Hinterräder mitarbeiten.
Warum scharrt der Stinker bereits mit den Hufen, wenn noch kein Befehl "ssssuuuuch" oder "fass" gegeben wurde?
Naja... was soll ich sagen? Als ich den "Mors" angehoben hab und dann startete, sprang auch der Motor an. Reaktion auf die Signale der FB normal. Doch beim Betätigen der Bremse - Motor aus.
Zuhause angekommen, habe ich mich dann auf die "Nachtschicht" vorbereitet: Getriebeplatte abnehmen und einen Blick auf die Kupplung werfen, vielleicht liegt ja da der "Casus Knacktus".
Aber irgendwie komme ich nicht voran, denn ich wollte diesmal nicht den Motor ausbauen (wäre diesen Monat dann schon das 5. Mal gewesen). Hätte ich es doch besser gemacht. Ich versuche nämlich seit mehr als 2 Stunden, den Alumitnehmer von der Getriebewelle zu bekommen. Es ist, als hätten sich alle im Stinker wohnenden bösen Geister gegen mich verschworen.
Nichts geht. Mit einem selbst gebauten Abzieher komme ich ebenfalls nicht weiter, da sich das Aluteil bereits beginnt, in alle Himmelsrichtungen zu verformen.
Ey... isch hab´ scho enne Hals, de reischt von hiee bis dooo.
Heute werde ich dann doch den Motor aus dem Käfig schrauben und das Pferd von hinten aufzäumen.
Aber eure Meinung interessiert mich doch mal, denn ich möchte doch bald wieder
.
Ich kann am Zahnrad der Kupplung drehen, es läuft ganz leicht. Wenn ich den Motor starte und er läuft, kann ich das Zahnrad nicht festhalten (es gibt also bei laufendem Motor keinen Leerlauf).
Meine Theorie:
Kupplungsfeder gebrochen.
Eure Theorie: ???
Dolles Wetter, überwiegend nette Menschen um mich herum. Ok... es gab natürlich auch einige Jogger, die vielleicht etwas angefressen waren, weil sie sich durch ein paar kleine Staubwolken kämpfen mussten (...um 10 Meter weiter an einer stark befahrenen Straße, im Stand hüpfend, darauf zu warten, eine Möglichkeit zu finden, gefahrlos auf die andere Seite zu kommen).
Aber es gab auch einige, die interessiert (nicht nur dumme) Fragen gestellt haben.
Dort, wo´s auf die Rad- und Laufwege ging, war ein zügiges Vorwärtskommen nur eingeschränkt möglich (1. "körniges Geläuf" und somit nur wenig Grip, 2. starker "Verkehr" (neinnnnn... Fußgänger)
Also bin ich mehr auf der Wiese gefahren. Wo das Gras kurz war... AK-Voraus... wo´s lang war... war´s hinterher kurz...hihihi.
Einen "Mauli-Hügel" habe ich in voller Fahrt eingeebnet. Davon hätte ich gern ein Foto gehabt. Und nach einer Viertelstunde "auf-und-ab-und-kreuz-und-quer" habe ich dann den Stinker "bei Fuß" gerufen. Kam auch sofort, doch anstelle im Leerlauf auf weitere Befehle zu warten, hat er selbstständig entschieden: AUS !
Hmmmm....
Da das "AUS" ziemlich plötzlich eintrat, hatte ich schon die Befürchtung, mein optimistisches Mischungsverhältnis hätte dazu geführt, ein etwas größeres Loch in´s ohnehin arg strapazierte Budget reißen zu wollen.
Also zog ich ein paar mal an der "Reißleine".
Keine Reaktion.
Dann hab ich mich allerdings gewundert, dass beim Startvorgang die Hinterräder mitarbeiten.
Warum scharrt der Stinker bereits mit den Hufen, wenn noch kein Befehl "ssssuuuuch" oder "fass" gegeben wurde?
Naja... was soll ich sagen? Als ich den "Mors" angehoben hab und dann startete, sprang auch der Motor an. Reaktion auf die Signale der FB normal. Doch beim Betätigen der Bremse - Motor aus.
Zuhause angekommen, habe ich mich dann auf die "Nachtschicht" vorbereitet: Getriebeplatte abnehmen und einen Blick auf die Kupplung werfen, vielleicht liegt ja da der "Casus Knacktus".
Aber irgendwie komme ich nicht voran, denn ich wollte diesmal nicht den Motor ausbauen (wäre diesen Monat dann schon das 5. Mal gewesen). Hätte ich es doch besser gemacht. Ich versuche nämlich seit mehr als 2 Stunden, den Alumitnehmer von der Getriebewelle zu bekommen. Es ist, als hätten sich alle im Stinker wohnenden bösen Geister gegen mich verschworen.
Nichts geht. Mit einem selbst gebauten Abzieher komme ich ebenfalls nicht weiter, da sich das Aluteil bereits beginnt, in alle Himmelsrichtungen zu verformen.
Ey... isch hab´ scho enne Hals, de reischt von hiee bis dooo.
Heute werde ich dann doch den Motor aus dem Käfig schrauben und das Pferd von hinten aufzäumen.
Aber eure Meinung interessiert mich doch mal, denn ich möchte doch bald wieder
.Ich kann am Zahnrad der Kupplung drehen, es läuft ganz leicht. Wenn ich den Motor starte und er läuft, kann ich das Zahnrad nicht festhalten (es gibt also bei laufendem Motor keinen Leerlauf).
Meine Theorie:
Kupplungsfeder gebrochen.Eure Theorie: ???
meine entzündeten Augen unter dem Deckmantel der Gummitülle zwei arg von Sand und Staub gebeutelte und ausgewaschene Antriebswellen-Cups.
, mit der Flex neue Nuten einbringen, dann mit einem Kugelfräser in den Cups ausreichend Freigängigkeit schaffen und außen mit der Drehbank überdrehen.