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Donnerstag, 1. März 2012, 14:17

Erfahrungsbericht HPI Trophy Truggy 4.6

Trophy Truggy 4.6 RTR 2,4Ghz

Hier ein kleiner Erfahrungsbericht über den HPI Trophy Truggy 4.6 von einem Einsteiger für Einsteiger (und vielleicht auch Fortgeschrittene, welche mit dem Kauf eines Truggys liebäugeln).

Der Trophy Truggy 4.6 ist mein erstes Fahrzeug. Angefangen habe ich vor gut 6 Monaten, Ende Oktober 2011. Infiziert wurde ich, wie bei vielen Anderen auch, durch Freunde, welche sich bereits im Showgeschäft befanden oder zumindest auch am Anfang waren.

Hier nun ein kleiner Bericht von mir, da ich im Forum noch keinen gefunden habe und mir bei meinen Anfängen gewünscht hätte, sowas zur Hand gehabt zu haben. Leider findet man meist nur Fragmente über dieses oder jenes Problem mit teils guten und teils weniger guten Hinweisen, was einem aber leider kein einigermaßen stimmiges Gesamtbild vermittelt, welches ich mir als Anfänger gewünscht hätte.

Bitte nicht falsch verstehen! Der Bericht von mir hat keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit! Er ist eben von mir, einem Anfänger geschrieben…

… und los:

Vorab ein Link mit einem Testbericht, welcher mir bei meiner Kaufentscheidung geholfen hat: www.lrp.cc/de/media/pressearchiv/national/?file=5851www.lrp.cc/de/media/pressearchiv/national/%3Ffile%3D5851+trophy+truggy+4.6+testbericht&tbo=1&sa=X&ei=QEhPT_2BAc6N4gSR4Jm4DQ&sqi=2&ved=0CD4QHzAA']Ähnliche Seiten[/url]

Der Truggy ist von seinem Grundaufbau schon mit recht viel Alu ausgestattet. Auch hat der Motor aus meiner Sicht mit 4,6ccm und 2,9PS genügend Power und das Grundsetup stimmt für den Anfang. Die beiliegende Bedienungsanleitung ist gut und sehr übersichtlich in mehreren Sprachen gestaltet, so natürlich auch in Deutsch. Sollte man diese einmal verschlampt haben, kein Problem, Download als PDF bei HPI-Racing und alles ist wieder gut.

Nach dem Einfahren, welches ich genau nach Anleitung durchgeführt habe, ging es das erste Mal auf ein Baugrundstück. Fester Lehmboden ein kleiner Hügel, Sonnenschein und klack… Radmutter samt Splint und Mitnehmer verloren… OK… nerv… natürlich noch keine Ersatzteile zur Hand… Merke: so wie jeder Crack einem rät - vor Start ALLE Schrauben kontrollieren und festziehen (fest, nicht ab!). So ist nun auch Loctite ein guter Kumpel von mir geworden…

Als Tuning kann ich nach ein paar Monaten folgendes empfehlen:

Nachdem ich nun mit den Kumpels alle möglichen Strecken ausprobiert habe (Parkplatz – Rennen mit Pylonen kann ich empfehlen! Sau geil zum Üben wenn kein Bordstein in der Nähe ist) und mit dem Teil immer besser zu Recht komme, wächst natürlich die Lust auf „Veränderung“…

Empfehlen möchte ich als erstes einen Satz Ersatzschrauben. Bekommt man z. B. bei Ebay in einem schmucken Kästchen für nahezu jedes Model. Damit ist man zumindest mit kleinen Inbus-Schrauben etc. erst mal ausgestattet. Kostet so um die 20,- mit wirklichen allen Schrauben (außer Radmutter).

Pullstart, Rotostart oder Starterbox: Ja es ist lästig. Du reißt dir `nen Wolf am Pullstart, aber die Karre will nicht anspringen! Verschwitzt und mit geschwollenem Hals ist man kurz davor das Ding gegen die Wand zu klatschen… OK… war auch vielleicht ein bisschen kalt im Winter… wie auch immer…

Ein Rotostart (ca. 40,-) ist an sich keine schlechte Sache. Man baut den Pullstart aus, montiert die mitgelieferte Platte, steckt die Welle rein, drückt den Knopf und meistens geht´s dann auch recht zügig los. Eine Anleitung zum Einbau der Platte ist dabei und geht recht easy. Beim Einbau sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass das Freilauflager richtig herum wieder platziert wird. Auf dem Lager sind Pfeile die man beachten sollte.

(Tipp an dieser Stelle: sollte das Freilauflager mal durchdrehen (Pull-/Rotostart rutschen durch), Platte aufschrauben und Freilauf mit Bremsenreiniger sauber machen. Wirkt Wunder und man brauch sich keine neues kaufen.)

Nachteil eines Rotostarts: bei dem Trophy Truggy muss man, bedingt durch den hinteren Rammschutz, die Spindel schräg „einfädeln“. Geht, ist OK aber wesentlich effektiver aus meiner Sicht ist eine Starterbox. Und die funktioniert richtig gut bei dem Trophy.

Starterbox: Das EinstelleAnpassen der Box ist am Anfang etwas „fummelig“. Man kann dies auf 3 Wege machen: 1stens man stellt die Karre drauf und probiert so lange rum bis es passt dauert zu lange und nervt, 2tens man baut den Motor aus und stellt die Aussparung der Schwungscheibe direkt über das Antriebsrad der Box und fixiert so die Halterung. Für Anfänger vielleicht ein bisschen viel am Anfang…, 3tens, und das war für mich die einfachste Variante, Auto auf´n Rücken legen, Deckel der Box öffnen und Öffnung genau über Schwungrad legen und so dann die Pins zur Justierung festziehen. Dann so lang testen bis es passt. Der Tipp kam von einem Kumpel und so haben wir ca. 10min gebraucht bis es gepasst hat.

… zur Box: die Box sollte für den Truggy mit 2 Motoren ausgestattet sein, damit man da mit auch einen „großvolumigen“ Motor anschmeißen kann.

Empfehlen kann ich die von Ansmann für Truggys. Die ist mit ca. 50,- und 2 x 750er Motoren mit am günstigsten und verrichtet einen guten Dienst bis jetzt.

Wer ein bisschen mehr Knete zur Verfügung hat, der kann auf die von Robitronic zurückgreifen. 2x 755er Motoren und eine super Verarbeitung.

Beide Boxen kann man mit einem Stick Pack oder mit beiliegendem Kabel zum Anschluss an Autobatterie betreiben. Empfohlen werden allerdings 2 Stick Packs, um die volle Power auszunutzen. Und dies kann ich nur bestätigen. Heißt also: für die Boxen mit richtig Dampf braucht man 2, für den Rotostart nur einen Stick Pack.

Beide Startervarianten benötigen 7,2 Volt Stick Packs mit Tamiya-Stecker. Die MhA sollten genügend Reserven aufweisen. Ich selbst habe 2 x 3600er und im Roto einen 4600er (nicht das "dickste" aber auch nicht das "kleinste"). Aber auch hier entscheidet natürlich der Geldbeutel. Nur Vorsicht: nicht am falschen Ende sparen! Ist nämlich blöd wenn die Dinger beim bashen keinen Dampf mehr haben Eure Kiste anzuwerfen… ;-)

Glühkerzen: Hierzu kann ich nicht wirklich viel sagen… Die Originale ist noch drin und funktioniert nach wie vor. Sicherlich hätte ich im Winter eine heiße/re Kerze verwenden sollen/können. Dann wäre er auch sicherlich besser angesprungen (siehe Pullstart), aber das Teil tut´s halt noch und das, wenn er warm ist, richtig gut. Die Motortemperatur ist so wie in der Anleitung angegeben. Ich habe mir jetzt natürlich trotzdem vorsorglich ein paar Kerzen zugelegt. Ich denke ein kleine Auswahl (R3 – R5) sollten nicht schaden… Heißt Ersatz-Glühkerzen sind Pflicht! ;-)

Servos: Den Lenkservo sollte man als Gas.-/Bremsservo nutzen (Lenkservo 6,6kg, Gas.-/Bremsservo 4,5kg) und mindestens in einen neuen Lenkservo mit Metallgetriebe und ausreichend Power investieren (bessere, schnellere Lenkung, meiner hat nun 14KG; ob der Servo wasserdicht oder digital sein muss, muss jeder für sich selbst entscheiden). Diese Maßnahme macht sich sofort bemerkbar! Die Bremse bekommt mehr Druck, im Gelände ist das Lenken wesentlich direkter.

Antrieb: Da die Räder doch nur durch einen recht dünnen Gewindestab (Radmuttern) gesichert werden und dieser gerne mal abbricht (bei mir zumindest einmal passiert), empfiehlt es sich auf stabilere Aufnahmen umzurüsten. Vorne: HPI 66479 Hinten: HPI 101061 Dazu benötigt man noch die Sechskant Mitnehmer. Diese gibt es in 2 Stärken. 1x in 5mm (HPI 101785) und 1x in 6,7mm (HPI 101792). Die 5mm entsprechen ungefähr dem Standard Mitnehmer, während die mit 6,7mm die Spur „verbreitern“. Das Ganze ist nicht unbedingt günstig, trägt aber sehr zur Stabilität und besserem Fahrverhalten bei.

Ich weiß nicht, ob man unbedingt in eine Alu – Radaufhängung (Lenkhebel vorne, hinten Aufnahme) investieren muss. Mir ist zwar jeweils einmal vorne und einmal hinten so ein Teil um die Ohren geflogen (Fahrfehler, Bordstein geküsst… 2 x … einmal vorne, einmal hinten… ich Honk), allerdings rechtfertigt das aus meiner Sicht nicht den Preis den die Dinger kosten. Dann lieber darauf geachtet, dass die Aufnahme für die Lenkhebel nicht zu stark ausgeschlagen sind (kosten ca. 8,- für rechts und links).

Reifen: Ich habe alles Mögliche an Reifen ausprobiert… Straßenreifen von Conrad mit Doppelspeichen – Felge (Art.-# 235104 – 62, 143mm Durchmesser, 72mm breit, 4 Stück 60,-), Noppenreifen von Seben mit Disk – Felgen (Ebay, 138mm Durchmesser, 83mm breit, 4 Stück 40,-) und was mir sonst noch so in die Finger kam…

Die Straßenreifen von Conni sind ok, aber nur wenn es absolut trocken ist und man auf Asphalt ein paar Rennen z. B. mit dem bereits erwähnten Pylonen – Parcours fährt. Die Reifen von Seben sind preislich attraktiv, allerdings für mein Gefühl auch nur gut zum Show machen… (Vitrinen – Basher).

Somit bin ich wieder bei den Originalen gelandet (150mm Durchmesser, 63mm breit) und muss mir eingestehen, dass man nicht immer alles ändern und „verbasteln“ muss! Die original Felgen und Reifen sind hochwertig und von guter Qualität. Es gibt für die Felge noch einiges an Auswahl an Reifen von HPI, je nach Terrain und Gusto. Das Abstimmen des Setups fällt leichter mit den Originalen bzw. abgestimmten von HPI, das Auto fährt besser und das Ganze ist auf Dauer günstiger und außerdem sieht die Karre damit ja auch nicht schlecht aus… (ja genau… die Lehrjahre…).

Als Hinweis vielleicht noch: sollte man mit Reifen herumexperimentieren, so sollte man auch immer mal einen Blick auf die Temperatur vom Motor werfen… Kann nämlich bei Veränderung des Raddurchmessers zu erhöhten Temperatur kommen, was nicht immer gut für den Motor ist.

Reso: Ich habe den originalen gegen den „LRP-3650 Enduro 46“ getauscht (ab 58,- + Versand). Ergebnis: deutliche Verbesserung im Durchzug. Top-Speed kann ich nur „gefühlt“ als besser beschreiben, aber (noch) nicht belegen (original Reso, nur Standgas und obere Drehzahl leicht eingestellt: 66,3 Km/h, gemessen mit GPS, 25% Nitro).

Der LRP-Reso ist nicht lauter als der Originale, hat aber meiner Meinung nach einen besseren Klang (dumpfer in meinen Ohren). Die Optik des Reso finde ich klasse, wirkt er doch wesentlich stabiler als das Original und hat mit dem Masterfix einen besseren Halt. Im Set enthalten sind Reso, Krümmer, Dichtungen, Halterung vorne (Federstahl) incl. Madenschraube plus Feder für Motorblock und 3 kleine Federn für Masterfix.

Vorsicht bei der Montage! Der Reso trägt ein Stück mehr auf als der Originale! Heißt: Loch für Auslass muss in der Karo vergrößert werden, da der LRP eine Versteifung am Auslass hat, damit bei einem seitlichen Crash das Rohr nicht verbogen wird. Aus meiner Sicht erscheint der Reso dadurch noch wuchtiger und macht dabei auch noch Sinn. Außerdem sollte man bei dem Übergang von Krümmer zu Endtopf an der Karo ein hitzebeständiges Klebeband anbringen, da der Übergang an der Innenseite der Karo anstößt und diese durch die Hitze verschmort. Besser ist hierbei ein Ausschnitt für Masterfix (plus Klebeband).

Neuer gescheiter Reso = das schnellste und einfachste Tuning (incl. Optik).

Kupplung: Wem das noch nicht reicht, der wird mit einer Rennkupplung nochmal gut bedient sein. Ich habe mich für die P-S-R 3V² Kupplung, Truggy, 35mm, Karbon (ca. 55,- für Kupplung, Glocke und Werkzeug) entschieden. Das Teil ist richtig „bissig“!

Die Kupplung sollte man mit Geduld und Sorgfalt einbauen. Ein Abzieher kann dabei sehr hilfreich sein.

Die Einstellung muss jeder für sich selbst rausfinden. Ich habe die Mittlere gewählt und komme damit gut zurecht. Mehr dazu findet Ihr aber auf der Homepage von PSR.

Mudguards (Schmutzfänger): Die Einen mögen sie, die Anderen nicht… Ich mag sie, halten sie doch jede Menge Schmutz von der Hinterachse, Dämpfer etc. fern (da isser wieder, der Vitrinen Basher).

Einigermaßen passend für den Trophy Truggy sind die von Hot Bodies für den D8T (6,30 € bei MST). Ich habe diese endsprechend angepasst, so dass man sie an die vorgesehenen Löcher für Dämpfer und Stabi anbringen kann. Dazu habe ich eine Nagelschere benutzt (hat jeder irgendwo und ist genauso gut wie eine Lexan-Schere, auch gut für Aussparung Masterfix – siehe Reso). Danach noch mit feinem Schmiergelpapier entgratet und „in Form“ gebracht und gut…

Karosserie (Karo): Sollte sich jemand eine andere Karo wünschen wird dies nicht ganz so einfach… Da gibt es für den Trophy nicht sonderlich viel… ohne zu basteln…

Hier vielleicht etwas, was als Alternative gefällt: Hot Bodies HBC8214 (Pickup Karo, 25,-, soll lt. „wheelspinmodels.co.uk“ passen).

Mein Fazit: Der HPI Trophy Truggy war und ist für mich eine coole Einsteiger – Karre mit richtig Dampf, mit der auch sicherlich „Fortgeschrittene“ Spaß haben. Das Teil mag die Strecke; ich kann damit über die Wiese peitschen; Erdhügel machen dem Truggy (und mir) richtig Fun und Sprünge sind gar kein Problem (wenn man nicht wie ich das letzte Mal doof aufkommt… ). Auf der Straße fühlt er sich nicht ganz so zu Hause… gut, hat er ja auch nicht unbedingt gelernt… Obwohl: von der Straßenlage her liegt er wirklich satt. Ich habe es bis jetzt, außer auf der Wiese, wenn er in der Kurve richtig greift, nur selten geschafft ihn umzuschmeißen (nein, ich fahre nicht zu langsam um die Kurve!). Also natürlich geht der Truggy auf der Straße auch gut vorwärts (ca. 70Km/h)!

Allerdings, und das ist sicherlich jedem klar, ist das kein Vergleich zu einem Buggy. Dafür hat er für mein(e) Gefühl (Fahrweise!?) einfach zu viel Spiel in der Lenkung. Das soll nicht heißen, dass alles schlackert! Aber Truggys mögen es halt doch lieber etwas deftiger… Und das macht ja auch mit den Teilen mehr Spaß!

Wer sich für den HPI Trophy Truggy entscheidet, sollte auf die 2,4er Funke achten! Es werden immer noch welche mit 40er ausgeliefert.

Was mir auf jeden Fall am Anfang (und jetzt auch noch) sehr geholfen hat war das "rc-car-lexikon" und das "rc-video-tutorial" im Internet. Wirklich gut gemachte Seiten, welche einem bei NULL Plan toll weiterhelfen. Auch das Buch “ Verbrenner RC-Cars“ vom VTH Verlag ist gut und einfach für jeden Anfänger geschrieben (18,- bei Conrad).

Vielleicht noch abschließend ein Satz zum Thema Kosten (immer ein gern gestellte Frage von Neueinsteigern, war zumindest bei mir so…): es ist wie mit jedem Hobby, man kann es treiben und übertreiben (5,- für´s Phrasenschwein)…

Man kann sein Spielzeug in Stand halten und immer nur das Nötigste kaufen oder man kann investieren und sich allen möglichen „Schnickschnack“ holen…

Fakt ist: ohne ein paar Ersatzteile die man dabei haben sollte und ohne ein bisserl Werkzeug und ohne Sprit geht´s halt nicht! Insofern ist es ein relativ teures Hobby. Und um Spaß zu haben und nicht nach jedem Crash heimfahren zu müssen, sollte man das eben einkalkulieren.

So… genug Schlaumeierei…

Ich sage schon mal sorry wenn ich etwas vergessen habe! Fühlt Euch frei Hinweise anzufügen … sicherlich fällt mir auch noch was ein, was ich gerne nachliefere, genauso wie Bilder, die kommen natürlich auch noch…

In diesem Sinne allen eine schöne und crash-freie Frühjahrs- und Sommersaison! Keep on racing!

Oli
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Basher Interessengemeinschaft

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gulasch-Racing« (15. April 2012, 10:10) aus folgendem Grund: Bilder nachträglich angehängt.


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Donnerstag, 8. März 2012, 22:04

Hallo Oli,
echt ein top Beitrag!
Ich bin selbst im Besitz eines Trophy 4.6, aber hab noch nicht ganz so viel Erfahrung damit.
Was mir noch nicht gefällt an meinem Trophy sind die Stößdämpfer. Er schlägt sehr schnell mit der Bodenplatte auf und ich finde keine vernüftige Einstellung.
Kannst du mir da vielleicht einen Tipp geben oder eventuell mal Bilder von deinem Trophy zukommen lassen?

Gruß

Maik

3

Sonntag, 11. März 2012, 09:40

HPI Trophy Truggy Stoßdämpfer / Setup

Hallo Maik,
danke, freut mich wenn Dir der Bericht gefällt! ^^

Leider hat´s die Digi-Cam zerlegt, ich liefere die Bilder nach...!

Die Stoßdämpfer sind eigentlich ok... Sehr gut ist z. B., dass diese bereits mit einem Gummibalk vor Verschmutzung geschützt sind.

Mir ging es aber genauso wie Dir und habe auch etwas länger herumexperimentiert.

Ich fahre nun 4 Dämpfer hinten. Ich habe mir die oberen Dämpferaufnahmen (Kugekköpfe) noch einmal besorgt. Diese werden mit den bereits vorhandenen durch einen Gewindestab (glaube M3) verbunden.
An der Achse sind unten die Gleichen Aufnahmen ebenfalls nochmal vorhanden. Somit also kein Problem 2 zusätzliche Stossis zu montieren (4 Stoßdämpfer ca. 40,- bei Ebay).

Mein Setup:
- 4 Stossis hinten mit jeweils einem dicken Klipp
- 2 Stossis vorne (original Befestigung) mit einem dicken und einem ganz dünnen Klipp
- an der Achse die tiefste Einstellung, also Dämpfer ganz außen

Hiermit komme ich recht gut zurecht. Kein Durchschlagen beim bashen; auf der Straße relativ gute Lage; auf der Strecke ebenfalls ok (hier möchte ich aber nochmal ein paar Klippse testen).
Also für meine Fahrweise ein einigermßen gutes Allround-Setup.

Ich hatte auch vorne 4 Dämpfer probiert, war aber für mich zu hart, gerade in der Kurve...

So long...

Gruß
Oli
Gulasch - Racing


Keweler RC - Racing - Club


Basher Interessengemeinschaft

4

Sonntag, 11. März 2012, 10:24

Danke für den Hinweis :)

Muss grad leider pausieren, weil es mir vorgestern eine der hinteren Radaufhängungen zerlegt hat^^

5

Sonntag, 11. März 2012, 13:44

Schrauben-Set

Hey Oli,
ich hab da eine Frage zu den Schrauben-Sets.
Reicht es das Set mit den Edelstahlschrauben zu nehmen oder doch lieber die stärkeren/festeren Stahlschrauben (14€ Aufpreis)?

Gruß

Maik

6

Montag, 12. März 2012, 09:38

HPI Trophy Truggy Schrauben Set

Hi Maik,

ich habe mir das Edelstahl-Schraube-Set geholt. Aus meiner Sich ausreichend. Denke das Geld für die gehärteten Schrauben kann man sich sparen. Ist aber auch eine Geschmackssache, da die gehärteten schwarz sind und dem ein oder anderen auch aus optischen Gründen besser gefallen könnten...

Was ich jetzt nach und nach wechsele sind die Kreuzschlitzschrauben. Die sind einfach zu weich. Wenn man die Dinger richtig festgezogen hat (ggf. noch mit Loctite versehen), kann man schnell das Problem bekommen, dass man die Köpfe rund dreht beim aufschrauben und man dann die Dinger im schlimmsten Fall aufbohren muss (so bei mir geschehen am Servo-Saver). Wo immer möglich ersetze ich nun durch Inbus-Schrauben.

Gruß

Oli
Gulasch - Racing


Keweler RC - Racing - Club


Basher Interessengemeinschaft

7

Montag, 12. März 2012, 12:38

Alles klar. Danke dir für die Tipps :)

Gruß

Maik

8

Mittwoch, 14. März 2012, 08:49

Wirklich schöner Bericht von dir, soetwas würde ich mir für alle RC Cars wünschen *träum*

Was mir auffällt, HPI bleibt nicht auf einer Stelle stehen,

Thema Funke:

In der PDF die du oben eingefügt hast befand sich noch die 27Mhz Funke, du scheinst schon die 40Mhz zu haben und wenn ich in den Shops und der Bucht so schaue gibt es den inzwischen mit 2,4Ghz.
Finde ich wirklich gut das HPI mit der Zeit geht, und das ohne groß an der Preisschraube zu drehen.

:auslach: das Krussi




Nein, der verliert kein Öl, der markiert nur "sein Revier"

Warum ich kein E10 Tanke :gruebel: , weil mein Auto kein Vegetarier ist

9

Mittwoch, 14. März 2012, 09:05

Versuch es doch mal mit härterem Dämpfer Öl wann, federt dein Truggy auch mehr und die Bodenplatte schlägt nicht mehr durch . würd mal so ein 45-50 WT öl probieren , je nachdem welches öl aktuell drin ist
Losi 8ight-T 2.0
Picco Boost
Spektrum DX4S

10

Mittwoch, 14. März 2012, 12:23

Ja ich werd mal schauen, danke.







Kann mir von euch jemand ein preisgünstiges Werkzeugset empfehlen, welches trotzdem qualitativ gut ist?



Und was haltet ihr von der "LRP A2-STX Pro 2.4GHz F.H.S.S." Funke? Hat jemand schon Erfahrung mit gemacht?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »TruggyDriver« (15. März 2012, 21:41)


11

Donnerstag, 15. März 2012, 19:12

Oder welche 2,4GHz Funke mit Empfänger würdet ihr mir empfehlen? (Preis: ~ 70€)


Hat sich erledigt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TruggyDriver« (15. März 2012, 21:41)


12

Donnerstag, 5. April 2012, 18:00

äh - nur mal so nebenbei...

Der HPI Trophy Truggy ist absolut baugleich mit dem Hot Bodies Lightning Stadium,
welcher wiederum auf dem CP-4B Chassis (King of Dirt) von Carson basiert, woraus auch der Rockwilder entstand.
Der Rockwilder ist sozusagen ein Vorläufer der Truggys und der HB Lightning Stadium war hierzulande so ziemlich der erste erhältliche Truggy überhaupt.

Sämtliche Teile dieser Bauart (egal ob von Carson, Hotbodies oder HPI) sind seit damals eigentlich unverändert geblieben,
unterschieden wird lediglich unter den Baugruppen Truggy (Stadium) und Buggy. Demnach sind die Teile dieser Fahrzeuge alle kompatibel.

Für Techniktipps, Setups und Tuningmöglichkeiten seht bitte mal bei HB Lightning Stadium nach, da steht so einiges drinnen... ;-)
greetz
mac


carpe diem





13

Donnerstag, 12. April 2012, 14:40

Hey Oli,

sag mal lieferst du noch Bilder von deinem Trophy?
Das wäre echt super :)

14

Sonntag, 15. April 2012, 10:12

Bilder Trophy Truggy

Bilder sind jetzt eingestellt, sorry für die Verspätung!
Gulasch - Racing


Keweler RC - Racing - Club


Basher Interessengemeinschaft

15

Sonntag, 15. April 2012, 18:42

Vielen Dank :)

Ist doch kein Problem!

16

Sonntag, 6. Mai 2012, 15:00

Hallo,
ich habe auch einen Trophy , hab ihn gebraucht gekauft, der Vorbesitzer hatte schon die Mitnehmer gegen normale ausgetauscht und den Lenkservo getauscht.
Ich hab später noch den Gas/Brems Servo getauscht, ein himmel weiter Unterschied!
Ich kann das Auto auch jedem empfehlen! :-)
Aber eine Frage hab ich noch und zwar , auf den ersten 2 Bildern sieht man solche Kunstoffabdeckungen an den hinteren Querlenkern, wo gibt es die ? oder sind die Eigenbau?


Gruß Jan
Meine Autos:
Hpi Trophy Truggy mit 2x 10 Kg Servos :thumbsup:
Losi Mini Rock Crawler 6x6 Umbau
Ansmann Rock Ruler mit 21t Motor

Früher:
Traxxas E-revo Vxl
Reely Carbon Fighter 1:10

17

Montag, 7. Mai 2012, 10:11

Mud Guards

Hallo Jan,

siehe Mud Guards (Schmutzfänger) in meiner Beschreibung.

Gruß

Oli
Gulasch - Racing


Keweler RC - Racing - Club


Basher Interessengemeinschaft

18

Samstag, 12. Mai 2012, 08:53

Hi Oli,
ich hab mir jetzt welche selbst gemacht ;)
Die Platten waren von so einer Sortierbox und dienten dort als "Trennwände".
Test folgt noch, aber optisch siehts find ich ganz gut aus :D
Anbei 3 Bilder (beim vorletzten Bild hat die Kamera leider falsch fokusiert)

Gruß Jan
»Zocker07« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSCF1138.JPG
  • DSCF1140.JPG
  • DSCF1139.JPG
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Reely Carbon Fighter 1:10

19

Samstag, 12. Mai 2012, 20:47

Hey Jan,

auch eine coole Idee :thumbup:

Ich hab es wie Oli gemacht und die Mudguards gekauft.
Allerdings nicht ganz so "klein" geschnibbelt wie er :P

Gruß Maik

20

Sonntag, 13. Mai 2012, 15:10

War heute auf dem Eifelring.
Die Teile halten den Dreck gut ab ! :) Aber da der Eifelring fast nur Kunstrasen als Belag hat, ist nicht viel dran hängen geblieben, lediglich etwas Sand.
Aber der Schutz auf der Seite, bei dem der Rotorstart rein kommt, den muss ich noch etwas kürzen, die Welle passt sogerade dran vorbei ;)

Gruß Jan
Meine Autos:
Hpi Trophy Truggy mit 2x 10 Kg Servos :thumbsup:
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