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21

Mittwoch, 25. März 2015, 07:57

Ja das meine ich, das finde ich auch nicht gut
Aber wie kommst du auf vier Schrauben?
Im Video werden von unten doch nur zwei gelöst, oder was habe ich übersehen?
Muss man von oben auch noch was lösen?
Stefan


DEX 410 V4 (im Aufbau)
DEX 210 / Tekin RS Pro & Redline 7.5 / Team Orion VDS 1009 / 8-Racing
DEX 408 V2 / Tekin RX8 GEN2 & Redline T8 G2 2050 KV / ProTek PTK-150S
Sanwa M12 / RX-461
Hyperion 615i DUO3 / nVision 6400 - 90C / SLS XTRON 6000

Tip: Erst selber im Forum suchen, dann fragen

22

Mittwoch, 25. März 2015, 09:00

Es sind drei M4 Senkkopfschrauben und eine M3 Linsenkopfschraube (heißen die Dinger so? :D ).
Lustigerweise seigt der Pfeil der Vergrößerung nur auf 2 der 4 Schrauben...
Asso ftw:
RC8.2e,B4 (B44)

Projekt:
Hyper 9 --> 2WD!

www.rhein-main-circuit.de

23

Mittwoch, 25. März 2015, 13:12

Das verschiebbare Mitteldiff wurde ganz sicher in erster Linie für den Verbrenner entwickelt.
Dort hat man ja das Problem, dass man durch die häufigen Motor- Einbau- Ausbau - Aktionen ständig das Zahnflankespiel neu einstellen muss. Oder man lässt den Motorhalter drinnen und fummelt den Motor mit Kugelimbus von oben raus. Ist aber auch Mist, weil die Schrauben schnell ausleiern und eine Zylinderschraube auch nicht so sauber zentriert wie eine Senkschraube.
Von dem Standpunkt aus finde ich die Idee mit dem verschiebbaren Mitteldiff sogar sehr gut! So baut man den Motor mit Halter aus und durch die Kegelsenkungen sitzt der nach der Montage wieder an exakt der gleichen Stelle ... Zahnflankenspiel einstellen ist also nur 1x nötig - bei der Erstmontage!
Dass das Prinzip nun mit auf das E-Chassis übertragen wurde, ist irgendwie auch aus Gründen der Teilegleichheit logisch. Und mir ist es persönlich egal, ob ich Motor oder Diff von oben oder unten fest schraube ... wichtig ist, dass man gut ran kommt und das ist ja in jedem Fall gegeben.

24

Donnerstag, 26. März 2015, 10:13

Das verschiebbare Mitteldiff wurde ganz sicher in erster Linie für den Verbrenner entwickelt.
Dort hat man ja das Problem, dass man durch die häufigen Motor- Einbau- Ausbau - Aktionen ständig das Zahnflankespiel neu einstellen muss. Oder man lässt den Motorhalter drinnen und fummelt den Motor mit Kugelimbus von oben raus. Ist aber auch Mist, weil die Schrauben schnell ausleiern und eine Zylinderschraube auch nicht so sauber zentriert wie eine Senkschraube.
Von dem Standpunkt aus finde ich die Idee mit dem verschiebbaren Mitteldiff sogar sehr gut! So baut man den Motor mit Halter aus und durch die Kegelsenkungen sitzt der nach der Montage wieder an exakt der gleichen Stelle ... Zahnflankenspiel einstellen ist also nur 1x nötig - bei der Erstmontage!
Dass das Prinzip nun mit auf das E-Chassis übertragen wurde, ist irgendwie auch aus Gründen der Teilegleichheit logisch. Und mir ist es persönlich egal, ob ich Motor oder Diff von oben oder unten fest schraube ... wichtig ist, dass man gut ran kommt und das ist ja in jedem Fall gegeben.

Richtig. ..es geht aber auch darum, dass das schwerste Teil dees Autos nicht verschoben wird und dadurch sich die Balance des Buggys nicht ständig ändert.

25

Donnerstag, 26. März 2015, 17:07

...und den einen Milimeter, den der Motor - wenn überhaupt - verschoben würde, merkt man so deutlich?

27

Sonntag, 12. April 2015, 09:04

Guter Bericht. :thumbup:

28

Sonntag, 12. April 2015, 10:03

Zitat

...und den einen Milimeter, den der Motor - wenn überhaupt - verschoben würde, merkt man so deutlich?


Ich würde behaupten das man es merkt. Kann auch nur Einbildung sein. Top Fahrer merken es sicherlich.

Sind ja etwas mehr mm. Da du ja, so vermute ich, ihn weit vorne oder hinten montieren kannst

Ist j nicht nur das Gewicht, sondern auch die rotierend randalierende Masse verlagerst
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