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21

Samstag, 7. Januar 2017, 19:36

das thema haben wir in den letzten 12 montaten hier schon einige male durchgesprochen.

meine persönliche meinung:
viel definiert sich über geld. wenn man durchs immer kleiner werdende fahrerlager schlendert wird mit ehrgeiz geschraubt (so wie es sich ja gehört) aber dabei vorausgesetzt, dass viel geld für viel erfolg sorgt. dies gilt bei motoren ebenso wie bei servos oder der anzahl der angefahrenen reifen. die wenigsten werden den unterschied zwischen 0,06 und 0,08er stellzeiten fühlen bzw. sinnvoll nutzen können über die gesamte distanz eines laufs als vorteil ausspielen können - dafür kostet das servo dann aber 140 anstelle von 70 euro. geil natürlich: wenn man auf dem fahrerstand nicht knüppeln kann, im fahrerlager aber schön schnell an der funke zucken kann und jedem, der es hören möchte oder nicht, erzählt: "wenn du vorne mitfahren willst, musste das schon haben".

hast eine gewisse anzahl solcher leute, die mit großem geltungsbedürfnis natürlich möglichst viel und weit senden möchten, sind es auch diese leute, die am eingangstor interessierte abfischen. bis hierhin super - man kümmert sich um gäste - dann kommt das aber: eine der ersten, und unvermeintlichen, fragen: "was kostet es, wenn man anfangen möchte?" und dann ist der vermeintliche profi in seinem element und legt richtig los: 2 autos, 2 motoren (besser 3), zwei sätze elektronik, reifen, öle, setup kram, tisch , stuhl, pavi, merchandise, etc... alles einzeln bepreist und am ende großzügig auf den nächsten tausender aufgerundet: "joa, 2000 musste schon haben" --> bullshit! kannst mit RTR und transponder ebenso mitfahren und einfach mal anfangen. ein günstiger roller aus der vorsaison mit einem günstigen mittelklasse motor bringt es ebenso.

geldausgeben ist mittlerweile einfach deutlich wichtiger geworden als das gesellige zusammen sitzen. bei der serie an der ich teilnehme sieht man es auch immer mehr. die pavis haben bis spät in der nacht die lichter an, es wird geschraubt, gemacht und getan - an der feuertonne wirds immer dünner. ein bedenklicher trend, denn meiner meinung nach steht die gesellschaft im vordergrund. dummes zeug reden, bierchen trinken, eine gute zeit haben. stress und druck gibts 5 tage die woche, da kann es am wochenende doch mal chilliger laufen :D
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22

Samstag, 7. Januar 2017, 19:42

bullshit! kannst mit RTR und transponder ebenso mitfahren und einfach mal anfangen. ein günstiger roller aus der vorsaison mit einem günstigen mittelklasse motor bringt es ebenso.


:thumbup:
MfG
Falki alias elektroman99

23

Samstag, 7. Januar 2017, 20:04

Absolut. JQ hat einen tollen Blog wo er genau das Thema kosten bearbeitet
JQ - The Car LV WE

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24

Samstag, 7. Januar 2017, 20:27

Naja, vielleicht kann mann mit einem gebrauchten Roller anfangen. (Wenn mann Gluck hat und kein Klappkiste erwischt.. Been there, done that..) Aber ob am Anfang oder auch nach 2-3 Jahren, der am Nachbartisch hat immernoch sein zwei Baukasten, zwei Speeds, 12 Sätze Reifen, usw. Nein, man braucht das nicht..(insbesondere ein €400 Motor..) Aber wie lang will/kann man gegen den Stron schwimmen?.. Irgendwann sagt man, scheiss drauf, ich hole auch ne Speed.. Und mach richtig mit, usw.. Oder....., man wirft den Tuch rein, und steigt einfach aus.
Nitro > Briefmarksammlung angucken > Elo.

25

Samstag, 7. Januar 2017, 21:20

Naja. Das ist eher ne Einstellung.

Ic kämpfe seit Jahren gegen den Strom mit "meinem" Herrsteller
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26

Samstag, 7. Januar 2017, 21:31

der am Nachbartisch hat immernoch sein zwei Baukasten, zwei Speeds, 12 Sätze Reifen, usw. Nein, man braucht das nicht..(insbesondere ein €400 Motor..) Aber wie lang will/kann man gegen den Stron schwimmen?.. Irgendwann sagt man, scheiss drauf, ich hole auch ne Speed...


sehe ich anders patrick. niemand zwingt dich zum kauf - das steht und fällt mit der einstellung zur sache. besonders nach 2-3 jahren sollte die eigene einstellung soweit gefestigt sein, dass man über den einen oder anderen bullshit hinweg sieht bzw. drüber steht. der motor wird ihn nicht weiter nach vorn bringen - meist ist zuviel leistung eher kontraproduktiv - aber das ist eine andere geschichte. prinzipiell soll jeder tun und lassen was er möchte - es geht aber darum, dass der bezug zu dem was man braucht und dem was glaubt zu brauchen immer weiter verloren geht. es werden bedürfnisse geweckt und bedient, die eingentlich nicht existieren.
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Erebos

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27

Sonntag, 8. Januar 2017, 03:40

Zitat


...
im Grunde ging es mir persönlich in diesem Thread darum, Ängste, Fragen und Erwartungen von Neueinsteigern im Bereich RC Compition zu erfahren.


Wie du mitbekommen hast, haben die Leute hier keine Ängste oder irgendwelche offenen Fragen, sondern nehmen aus verschiedenen Gründen nicht teil. Beim einen ist es die Zeit, bei anderen die Kosten beim nächsten noch was anderes.

Zitat


... Ich fahre aber auch bei dem regional Cup nicht unter den ersten 20 Hobby Fahrern mit und bin auch kein Expert Fahrer.


Siehst du und dass ist z.B. mein Problem. Um in das vordere Drittel zu kommen müsste ich viel zu viel investieren. Vor allem Zeit! Material auch, aber weniger. Training Training Training und nochmals Training brauchts wenn man was reißen will, da geht nix dran vorbei.
Und trotzdem wird es bei mir wahrscheinlich nie die Top ten werden, weil die Top ten eben mittlerweile so professionell ist.
"Dabei sein ist alles!" ist zwar eine tolle Idealistische Einstellung, aber auf Dauer für mich unbefriedigend.
Und komm mir keiner mit Hobbyklassen, die sind noch schlimmer. Da steigen die ersten drei des Vorjahres automatisch auf. Die halb-Profis wissen aber, dass sie in Pro nix reißen und setzen dann nach zwei gewonnenen Läufen ein oder zwei Läufe aus um maximal 4. zu werden, damit sie im nächsten Jahr wieder bei ein zwei
Rennen Siegchancen haben.

Zitat


Ich habe auch andere Erfahrungen in Bezug auf Freundschaften, gegenseitige Unterstützung, Hilfe von sehr erfahrenen und guten Fahrern gemacht.


Klar, das hat keiner bestritten, so lange du in den 20er Rängen bist, bist du auch keine Gefahr. :p

Zitat


IMHO ist ein ganz entscheidender Faktor die Ursache der von einigen hier beschriebenen Probleme:
Die persönliche Priorität die ich einer Sache gebe!

aber imho können die Organisatoren und Vereine eher weniger dafür, dass sich die persönliche Priorität und familiäre Situation bei einzelnen Fahrern verlagert und verändert hat.


Die können nichts dafür, müssen aber was ändern, weil ihnen die Teilnehmer ausgehen.
Es gibt einfach nicht genug Leute die die Prioritäten entsprechend setzen.

Ich habe noch kein Argument gehört von dir warum ich an einem Wettbewerb teilnehmen sollte. Ich sage es kostet viel Zeit und Geld und ich würde immer ohne jede Aussicht auf Erfolg mitfahren. (wobei Erfolg bei mir schon die Top ten wären)
Was sind die Argumente dafür, die ich nicht im Training/ Verein auch habe?

Zitat


Ich kenne viele, die eben genau aus dem „miteinander ein Hobby betreiben“ anwesend sind...


Ja, aber die sehe ich auch beim Training und das kostet mich im Sommer 40€ Jahresbeitrag und im Winter 15€ Gebühr pro Tag, plus Reifen und Sprit. An einem Trainingstag komme ich auf mehr Fahrtzeit als in einer Rennsaison BaWü Cup.
Ich bin heute gegen - oder besser ausgedrückt zur gleichen Zeit- mit einem amtierenden Weltmeister gefahren. Die letzten Wochen gegen jede Menge andere Titelträger, weil ich das Glück habe eine gute Halle in der Nähe zu haben, die häufig von richtigen Pros genutzt wird. Alle nett und hilfsbereit wenn man fragt.
Alles das, was dir so bei den Wettbewerben gefällt hat man da auch. Nur mit meinen Vereinskollegen ohne großes Tamtam macht es mir halt mehr Spaß, weil wir alle mehr oder minder in der selben Liga spielen. Ich fahre gegen mich und die Uhr. Ich versuche jede Woche meine beste Rundenzeit zu verbessern, die Konstanz zu verbessern. Wenn ich mal schneller bin als der Kollege freut es mich. Essen ist gut und günstig und an einem Tag wie heute komme ich auf mehrere Stunden reine Fahrtzeit. Wettbewerbe würden mir den Spaß nehmen, das ungezwungene. Leistungsdruck habe ich im Job schon genug. Mein Hobby soll meiner Entspannung dienen.
Es geht nicht darum, einen Einstieg zu finden, es geht darum ob man Bock drauf hat.
Du hast Bock und deshalb gehst du und nimmst viel mit. Vielleicht fahre ich nächstes Jahr ja doch ein zwei Läufe mit, nur damit man mal auf einem nicht Vereinsinternen rennen war. Aber fest einsteigen tu ich sicher nicht

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Erebos« (8. Januar 2017, 03:54)


28

Sonntag, 8. Januar 2017, 08:58

der am Nachbartisch hat immernoch sein zwei Baukasten, zwei Speeds, 12 Sätze Reifen, usw. Nein, man braucht das nicht..(insbesondere ein €400 Motor..) Aber wie lang will/kann man gegen den Stron schwimmen?.. Irgendwann sagt man, scheiss drauf, ich hole auch ne Speed...


sehe ich anders patrick. niemand zwingt dich zum kauf - das steht und fällt mit der einstellung zur sache. besonders nach 2-3 jahren sollte die eigene einstellung soweit gefestigt sein, dass man über den einen oder anderen bullshit hinweg sieht bzw. drüber steht. der motor wird ihn nicht weiter nach vorn bringen - meist ist zuviel leistung eher kontraproduktiv - aber das ist eine andere geschichte. prinzipiell soll jeder tun und lassen was er möchte - es geht aber darum, dass der bezug zu dem was man braucht und dem was glaubt zu brauchen immer weiter verloren geht. es werden bedürfnisse geweckt und bedient, die eingentlich nicht existieren.


Ich bin genau deiner Meinung, was Bedürfnisse usw angeht. Viele denken sie brauchen, was sie einfach nicht brauchen. Ein Speed z.B. Aber viele kaufen alles trotzdem. Es ist die Kultur geworden.

Ich bin glücklich jetzt mit der Fliegerei. Ich mach einfach mein Ding wenn ich Zeit (und passendes Wetter.. :( ) hab. Ich hab noch (und mag noch) einige Autos, aber die brauchen so viel Zeit..

Apropos Wetter, ich denke mehr Kunstrasen Strecken wäre sinnvoll.Dann, wenn es am Freitag z.B. Regnet, kann Mann am Wochenende besser fahren.. Es gibt einige Vorteilen..
Nitro > Briefmarksammlung angucken > Elo.

29

Sonntag, 8. Januar 2017, 09:22

@HerrSavage
Boah hör auf bei jedem deiner Beispiele den Speed vorzuschieben...da haben wir es doch mit dem Widerspruch an sich: Nee ich fahre keine Rennen weil mir zu pro und alles viel zu teuer ist, aber ich mache nebenbei noch die Fliegerei und hab noch div Autos stehen?????? Merkst selber was?!





Jedes Hobby kostet Geld, also was beschwert ihr euch? Nervt langsam nur noch, wie hier beinahe schon Leute madig gemacht werden, die auf Rennen unterwegs sind und Hochpreisige Motoren fahren...wenn ihr neidisch seid weil der Nachbar am Nebentisch halt das Equipment hat, lasst es doch gut sein und denkt einfach dran ihn mit eurem Equipment / Mitteln schlagen zu wollen / können...oder packt über die Wintermonate Kohle zurück...aber nee das geht ja auch nicht, 1:10 in der Halle fahren, halbjährlich nen neues Smartphone und die leasingrate für die dicke Karre müssen ja auch bezahlt werden...bla bla bla



Ich kann durchweg nur positives Berichten , klar so nen paar hochnäsige Spaddel haste wohl immer dabei aber über die kann ich auch nur lachen...
Nen Kyosho braucht keine Ersatzteile...er läuft und läuft und läuft...ob der Tekno das auch kann ;-)

30

Sonntag, 8. Januar 2017, 09:52

Nein, du merkst es nicht.. Mein Autos sind "veraltet" (RC8T z.B., und ein paar alte MT's), und es lohnt sich nicht die zu verkaufen. Und das hat viel mit der Rennkultur zu tun.. Weil so viele müssen ständig das neueste und "beste" haben.. Genau das ist was das Hobby caputt macht. Und irgendwas ist doch caputt. Tamiya, Drake, Tessmann,usw. So viel Wirbel. Das ist alles nicht mehr haltbar. Von der Profis bis der kleine Verein..

Und es geht doch um die Frage, warum mehr leute nicht auf Rennen fahren....... Was ein Thema ist, auch hier im Forum zu sehen. Und in Amiforums auch noch.

Als ich mit der Fliegerei angefangen bin, war ich sehr überascht wie günstig es sein kann. Ein Schaumwaffel für €100-200 kann viel Spass machen.. Quads auch in der Preisklasse...
Nitro > Briefmarksammlung angucken > Elo.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »HerrSavage« (8. Januar 2017, 13:18)


31

Sonntag, 8. Januar 2017, 11:40

ich lese hier nur kostet viel Zeit und Geld. Das soll ich wofür investieren? Einen Pokal? Der schnell im Keller vollstaubt, oder dieser tolle Sieg, der auch irgendwann in Vergesseneheit gerät?......da fahr ich lieber mit ein paar netten Leuten auf einer staubigen Hobby-Racer-Lehmstrecke und habe dabei den ganzen Tag, (Achtung, jetzt kommt das Wort) "SPASS" !!! Erster geworden? Super...Zweiter geworden? Auch okay...Karre kaputt? Da wird drüber gelacht und geschraubt...wenn das defekte Teil nicht zur Hand ist, wird man kurzerhand zum Streckenposten/Kameramann.
Mal abgesehen von meinen fahrerischen können, ist mir meine Zeit mit meiner Familie einfach am wichtigsten...Ein paar Sonntage Auszeit zu Racen reichen mir.
Team C T8Te~Xerun 150A ESC~Orion VST2 Pro 1900KV ~Absima ACS-1622~7200mAh 50C Lipo

Sanwa MX-V

Lack & Lexan

32

Sonntag, 8. Januar 2017, 11:46

Ich nehme gerne an Rennen teil. Warum? Mir macht es sauviel Spass. Vielleicht liegt es daran, dass man vielleicht von dem Modus abkommen muss. Im Ostbayernpikal z.B. fährt jeder ein Finale. Egal ob man im 1/8 im 1/4 aus geschieden ist. Da hat man Fahrzeit. Das ganze Wochenende.
Mein Heimatverein: http://www.laspeedway.de
JQ Germany: http://www.jq-germany.de

33

Sonntag, 8. Januar 2017, 14:47

Und ich bin ursprünglich Flieger. Bei uns wirst inzwischen mit nem 3-4m Segler auch eher belächelt, die Schleppmaschine muss auch min. 15kg oder 25kg Brocken hoch bringen. Also hast hier teilweise den gleichen Druck... Was mich allerdings zu den Buggies bringt, der Platz den ein Buggy im Wohnraum weg nimmt ist um welten kleiner als der eines größeren Fliegers :D Man weiss ja teilweise gar nicht mehr wohin mit den Dingern. Durchs haus buchsieren bringt auch mehr Kratzer und Schäden als einem lieb ist...

Soll doch jeder einfach machen was er will und für richtig hält. Haben die absoluten Pro´s eigentlich auch Familie und Freunde und noch Spaß außerhalb des Rennzirkus? Wenn man sich so die Berichte anschaut von den Rennen Quer durch Europa, kann da nicht viel übrig bleiben... Das kann und will ich dann auch nicht an Zeit investieren. Mal mit fahren, Ok, aber bitte mit nem Finale :D

34

Sonntag, 8. Januar 2017, 19:40

hier wird wieder das einzelschicksal eines jeden users besprochen - alles nett, wenn wir am stammtisch sitzen würden. hier gehts aber, und somit zurück zum thema, um möglichkeiten die starterfelder wieder zu stärken. wie schon häufig angesprochen, wäre eine stock - klasse super. alles geregelt:
standard auto (oder eine auswahl aus vielleicht 3 chassis)
standard motor / reso
standard reifen

in der klasse wird niemand ein günstiges oder teures servo zum vorteil verwandeln, ebenso an der funke. der einstieg ist also klar budgetiert mit entsprechendem hänldersupport vor ort kann man schnell reparieren. dies gepaart mit einem patensystem, welches betreuer durch den ausrichtenden verein + freiwillige stellt und schon läuft das ding. wenn man das dann promoted (flyer in geschäften wie modellbaucenter bochum, berlinski und conrad) und dann noch leihtransponder stellt sollte doch alles klar gehen. es geht nicht darum alles zu verschenken, aber "mit speck fängt man mäuse"
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35

Sonntag, 8. Januar 2017, 20:09

Als JQ noch im Vertrieb von RC-City war, wollten die sowas machen. Ich weiss nicht mehr ob es nur ein Rennen war oder eine Serie. Man durfte nur mit dem Rtr vom Jq antreten damit man sein Auto.unterscheiden kann gab es eine leere Karo dazu. Kam leider nie zustande oder die Ausführung ging an mir vorbei. Die Idee ist doch gut
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JQ Germany: http://www.jq-germany.de

36

Sonntag, 8. Januar 2017, 20:37

Chassis könnt man offen lassen, aber halt Einheits-Motor und Reso wäre schon mal was. Von Novarossi gibt's doch auch sehr günstige Aggregate, keine Ahnung ob die taugen. Oder Argus B52 mit Reso dann ca. 160€ in nem Shop in CZ.

Also Motor, Reso und Räder eingeschränkt und gut. Wenn der Motor nicht zu bissig ist, kommts auch nicht so auf Servospeed an, denk ich zumindest. Aber man kann z.b. mit nem Vor-Vor-Saison Roller den man günstig bekommt, noch durchaus dann vorne mitfahren und hat nicht viel investiert, aber ne gute Basis im Gegensatz zu einigen RTR Kisten.

Gibt's oder gabs sowas nicht bei den VG8 Fahrern?

37

Sonntag, 8. Januar 2017, 20:45

bei vg10 gibt es etwas ähnliches - da fahren alle den novarossi sturm. geil wäre ein auto, dass alle aus dem baukasten heraus prügeln können. so wie der rb one RTR damals. ein super auto. beim motor kann man dann schauen ob man nicht mit pullstart und geschlossener backplate erlaubt, aber an und für sich war das ding genau sowas wie man bräuchte
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38

Sonntag, 8. Januar 2017, 20:52

Einheitsauto is aber nur bei einem der neu Anschafft interessant ;) Ich hätte z.B. nen Xray XB8 2015, der is halt schonmal da ;) Den würde ich bei sowas sehr gern weiterverwenden und nicht extra noch ein Auto anschaffen. Gewichtsmäßig sind eh alle ähnlich, Übersetzung kann man eh schwer kontrollieren, also einfach Triebwerk festlegen und gut. Von den günstigen Novarossis gibt's sogar einen mit und einen ohne Seili ;)

Sonst musst eigentlich schon wieder ne aufwändigere technische Abnahme auf die Beine Stellen, weil da irgendein nicht RTR Teil verbaut sein könnte.

39

Dienstag, 24. Januar 2017, 12:03



Puhhh… da habe ich ja in ein Epizentrum der Trauer und der Frustration gestochen, ohne es eigentlich zu wissen und zu wollen. Also wenn man sich die Beiträge der letzten Seiten durch liest, muss man sich fragen, wieso es überhaupt noch RC Rennsport, RC Strecken und „Deutsche Meisterschaften“ gibt.
Es wurden sicherlich einige Punkte und Argumente benannt, die eine Teilschuld an geringer werdender Beteiligung an RC Rennveranstaltungen haben. IMHO ist es aber nie ein einzelnes Argument das dieses hervor bringt oder als allein stehende Ursache zu identifizieren ist, es scheint immer eine tragische und teils sehr persönliche Kombination aus mehreren Punkten / Faktoren zu sein.
Erschreckend fand ich, dass sich bei den Forenbeteiligungen hier doch wirklich die meisten mit Problemen und Erschwernissen beschäftigten, die in Teilen ein Anfänger gar nicht hat und ggf. gar nicht so sehen kann. Die Probleme werden trotz dieser Tatsache auf „Anfänger“ projizierte
Ich will aber nicht den „Oberlehrer“ raus kehren… sicherlich wird jeder einzelne bei seiner Kritik einen wahren Kern in den Aussagen haben. Leider sind viele Beiträge – sorry wenn ich es so sagen muss – nicht konstruktiv. IMHO macht sich ein Anfänger keine Gedanken, ob er ein Novarossi oder einen OS Nitromotor kaufen will / soll / kann. Der Anfänger erkennt auch nicht, dass unter den Tischen im Nachbar Pavillon 2 in Kisten verstaute Modelle stehen.

Es mag einige Schreiber in dem Forum geben, die aus sehr unterschiedlichen Gründen dem RC Rennsport den Rücken zugewandt haben… das ist aber nicht zwingend die Antwort auf die Frage.

Darum noch einmal die Frage:
Was hört ihr, wenn ihr an Euren Strecken, Renn Events oder RC Hobby Treffen seid von „Fahr Anfängern“, wo Ihre Sorgen und Ängste liegen?


Ich will / wollte mit meinem Beitrag niemanden beleidigen oder verletzen, sollte dieses der Fall sein, so möchte ich mich dafür entschuldigen. :S
MfG
Falki alias elektroman99

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elektroman99« (24. Januar 2017, 17:21)


Erebos

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40

Dienstag, 24. Januar 2017, 19:00

Das machst du doch nicht und deine Absichten sind toll und ehrenhaft.
Wir die hier schreiben haben uns mit dem Thema schon auseinander gesetzt und haben deshalb schon individuell für uns die Entscheidung gefällt. Die Jungen wilden haben höchstens die befürchtung sie seien noch nicht gut genug. Wie gesagt, ich bin in einem Rennaktiven Verein mit glaube ich 12 aktiven Rennfahrern, da werden die Jungs schon eingesammelt. Da macht das Rennteam im Prinzip das selbe wie du.